AMTEX Oil & Gas Inc.
2140 Lake Park Blvd., Suite 208
Richardson/Dallas, Texas 75080
USA
E-Mail: info@amtex.us
Internet: http://www.amtex.us
Über das Unternehmen
Gegenstand der AMTEX Oil & Gas Inc. ist der Erwerb und Verkauf von Beteiligungen an Erdöl- und Erdgasproduktionen in den USA, einschließlich aller Aufgaben, die mit der Bewertung und der Zahlungs- und Urkundenabwicklung zusammenhängen.
Kanada hat dem Bau der umstrittenen Öl-Pipeline zugestimmt
Dallas, 20.06.2014. Die kanadische Regierung hat grünes Licht für den Bau einer neuen Pipeline zur Pazifikküste gegeben. Das Projekt sei in gesamtkanadischem Interesse und dürfe deshalb trotz allen Schwierigkeiten und Bedenken gebaut werden. Ziel ist es, die Ölexporte nach Asien zu steigern. Dementsprechend soll die Northern-Gateway-Pipeline zukünftig mehr als eine halbe Million Barrel Öl am Tag von den Ölsandfeldern der Provinz Alberta zu der Hafenstadt Kitamat transportieren. Von K…
Gaspipeline-Strategie macht Verwundbarkeit im Bereich der Energieversorgung deutlich
Dallas, 18.06.2014. Lange hatte der russische Staatspräsident Putin davor gewarnt, die Ukraine solle ihre ausstehenden Kosten begleichen, sonst würde man den Gashahn abdrehen. „Ein Schelm, der sich dabei Böses denkt“, meinen die Experten der AMTEX Oil & Gas Inc., denn dem Grunde nach ginge es ja weniger um die reine Zahlung der aufgelaufenen Kosten als vielmehr um eine einvernehmliche Lösung, wie man künftig friedvoll nebeneinander leben kann. Insofern war P…
Trotz der angespannten politischen Lage in Russland lässt sich der Energieriese Gazprom nicht von seinen Geschäften abhalten
Dallas, 12.06.2014. „Die Spannungen zwischen Moskau und dem Westen lassen Gazprom weitestgehend kalt“, dies jedenfalls heben die Experten der AMTEX Oil & Gas Inc. hervor. Hintergrund: Das weltweit größte Erdgasförderunternehmen handelte erst kürzlich mit Eni (Italien) und Total (Frankreich) neue Verträge aus. Nach eigenen Aussagen handelte Eni mit Gazprom den Preis für Erdgas herunter. Der Liefervertrag sei den aktuell…
Seit sich in den Ölstaaten politische und wirtschaftliche Probleme häufen, suchen sie ausländische Hilfe, um ihre Ölreserven anzuzapfen.
Dallas, 03.06.2014. Auf dem Ölmarkt findet ein Wandel statt: Während Mexiko, Iran, Irak, Algerien und Libyen ihre Ölvorkommen jahrelang streng bewachten, scheint sich nun eine Liberalisierung des Ölmarktes anzubahnen. Früher durften westliche Firmen dort gar kein Öl fördern – oder nur gegen exorbitante Abgaben. Ausschließlich staatliche Firmen waren für die Förderung verantwortlich.
„Eine Liberalisierung …
Weltweite „Energieachse“ verschiebt sich
Dallas, 27.05.2014. Nach mehr als zehnjährigen Verhandlungen haben Russland und China eine Vereinbarung unterschrieben, nach der Moskau in den nächsten 30 Jahren Erdgas nach China liefert. Der Vertrag hat einen Wert von 290 Milliarden Euro und setzt ein Zeichen. "Das Abkommen mit 30 Jahren Laufzeit ist das größte in der sowjetischen und russischen Gesichte", schreibt der Nachrichtendienst dpa.
Fachleute befürchteten, dass Moskaus Chef Putin damit ein Zeichen im Ukraine-Konflikt setzen wollte. „Das is…
Bisher gibt es keine Lösung, ausgelaufenes Öl auf dem Meer unschädlich zu machen – doch eine neuartige Folie gilt als Hoffnungsschimmer
Dallas, 21.05.2014. Unfälle wie 2010 auf der Deepwater Horizon im Golf vom Mexiko sind keine Seltenheit. Durch den Blowout und die Explosion gerieten Millionen Liter Erdöl ins Meer. Der Ölfilm konnte erst nach mehreren Monaten beseitigt werden – und das nur oberflächlich: Weder das Abbrennen des Ölteppichs, noch der Einsatz von Chemikalien, die das Öl auflösen sollten, waren eine annehmbare Lösung, die Katas…
Unter dem Eindruck der Krim-Krise will Kanzlerin Angela Merkel die Energiepolitik überdenken
Dallas, 13.05.2014. In 2013 war Bundeskanzlerin Angela Merkel noch ein absoluter Gegner der Gewinnung von Erdöl und Erdgas aus Schieferstein, indem ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien in die Erde gepresst und die wertvollen Rohstoffe so gewonnen werden können. „Diese Meinung scheint sie derzeit zumindest zu überdenken“, meine die Verantwortlichen der AMTEX Oil & Gas Inc. Der Grund könnte die Erfahrungen mit der Krim-Krise sein. Auch Deutschland is…
Verzicht auf Fracking könnte Abhängigkeit von Russland erhöhen
Dallas, 08,05,2014. Selten wird das Handelsblatt bei einem Thema so deutlich: Der „Herr aus Russland“ träume den Traum der Sowjetunion und wolle dafür um jeden Preis die Ukraine an sich binden. Dafür könnte Russland die Ukraine so lange bluten lassen, bis sie wieder unter dessen Fittiche kriechen würde. Auch den Westen wolle man im Zweifel bluten lassen, will er die Ukraine weiterhin wirtschaftlich stützen. Dafür nehme man sogar Sanktionen auf sich (Link: http://www.genios.de/pre…
Eine Frage der Unabhängigkeit
Dallas, 25.04.2014. Erstmals hat das Fracking dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten mehr Öl- und Erdölprodukte exportieren, als sie gleichzeitig von der Opec einführen. Zuletzt produzierten die USA nach offiziellen Angaben rund 8,229 Millionen Barrel, so jedenfalls schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem lesenswerten Beitrag (Link: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik-die-schoene-neue-oelwelt-von-saudi-amerika-12897326.html).
Der Autor arbeitet noch einen wi…
Abhängigkeiten bei Energiefragen schafft immer auch Verletzbarkeit
Dallas, 04.04.2014. In einem äußerst lesenswerten Beitrag geht die Süddeutsche auf die möglichen Auswirkungen der Krim Krise und die Abhängigkeit der westlichen Welt von Russland ein. Dabei sollte man nicht nur berücksichtigen, dass inzwischen jede zweite Neubauwohnung mit Gas beheizt wird. Die Haushalte sind mit rund 30-Prozent-Anteil beim Gasverbrauch für Wärmegewinnung nicht einmal der Hauptabnehmer in Deutschland. Vielmehr verbraucht die Industrie mehr als 40 Prozent pro …
Russland Verhalten in der Ukraine hat in Europa Proteste ausgelöst – neue Sanktionen könnten folgen.
Dallas, 27.03.2014. Doch wie weit kann sich Europa, in Anbetracht der Energieabhängigkeit, wirklich aus dem Fenster lehnen?
Kaum ein anderes westeuropäisches Land ist so abhängig von russischem Erdgas wie Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel agiert daher zaghaft, wenn es darum geht Russland eine Lektion zu erteilen: denn Deutschland braucht russisches Erdgas – es deckt fast 39 Prozent unseres Bedarfs.
Doch das Schicksal der Abhängigkeit wu…
Alle reden darüber. Die einen verfluchen es, die anderen vergöttern es: Fracking. Doch was bedeutet die Technologie eigentlich für die Wirtschaft der USA, den Ölpreis, die globale Wirtschaft und die Anleger weltweit?
Hamburg, den 20.03.2014. Die USA könnte sich bis 2018 zum Nettoexporteur von Erdgas entwickeln – und das dank Fracking. Dass diese Technologie konventionelle Förderung von Erdgas unter Druck setzt – und damit auch den Ölpreis – ist längst unumstritten. Unkonventionelle Gasvorkommen bringen andere Risiken mit sich als traditionel…
Deutschland muss sich zukünftig ernsthaft überlegen, woher es zuverlässige und vor allem auch bezahlbare Energie bezieht – genauso wie der Rest Europas
In den letzten Jahren gab es gewaltigen Verschiebungen auf dem Weltenergiemarkt. Doch während die USA und asiatische Schwellenländer ihren Anteil am Weltmarkt deutlich ausbauen werden, scheint Europa allmählich den Anschluss zu verlieren. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) werden die Produktion und der Export von energieintensiven Gütern der EU bis 2035 um rund ein Drittel zurückgeh…
Die Öl- und Gasförderung durch Fracking spaltet die Gemüter. Wie alles im Leben weist diese Methode Vor- und Nachteile auf.
Dallas, 19.02.2014. Seitdem in den USA der Öl- und Gasboom ausgebrochen ist, wird das Thema Fracking auch in Deutschland heiß diskutiert – vor allem zwischen den Politikern. Hierzulande haben sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag auf ein vorläufiges Moratorium für die umstrittene Schiefergasförderung geeinigt. Die EU verzichtet auf europaweite Vorschriften und handelt damit entgegen den Forderungen von Umwelt…
Dallas, 14.02.2014. Die Leitung Keystone XL soll quer durch die USA verlaufen – nämlich von Kanada bis zum Golf von Mexiko. Die Idee findet nicht nur Zustimmung
Kein Projekt scheint in den USA derzeit so umstritten wie dieses: Mit der Leitung Keystone XL will das Unternehmen TransCanada täglich bis zu 830.000 Barrel Öl quer durch die USA pumpen. Das seit nunmehr fünf Jahren diskutierte Projekt könnte mehrere Tausend Arbeitsplätze bringen. Die Republikaner wollen mit dem 7-Milliarden-Dollar-Projekt auch die Abhängigkeit der USA von Ölimporten…
Dallas, 05.02.2014. Im Kern des Konflikts steht der Verdacht des Westens, dass der Iran heimlich am Bau von Atomwaffen arbeitet. Die Führung in Teheran hat dies stets bestritten. Das Atomprogramm dient nach ihrer Darstellung rein zivilen Zwecken.
Laut Präsident Hassan Rohani strebt der Iran nach Jahrzehnten der Konfrontation eine umfassende Normalisierung der Beziehungen zum Westen an. Im Januar soll mit westlichen Konzernen die Zukunft der iranischen Ölförderung verhandelt worden sein. Das vereinbarte Atomabkommen habe das Verhältnis zu Eu…
Dallas, 29.01.2014. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel kann sich der Zustimmung der Bevölkerung sicher sein. Und wurde – wie das Handelsblatt mit Bezug auf einen unlängst stattgefundenen Handelsblatt-Kongress schreibt – sehr deutlich. Er kritisierte, man müsse die Kosten der Energiewende in den Griff bekommen, sonst sei diese nicht mehr mehrheitsfähig. Schon heute würden viele Bürger die Kosten des Ausbaus von Erneuerbaren Energien als unzumutbare Belastung empfinden.
Dies bestätigt auch das renommierte Demoskopie Allensbach Institut.…
Dallas, 20.01.2014. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete vergangene Woche, dass das Weiße Haus seine Beunruhigung über Berichte bekundet hat, laut denen Russland und der Iran eine Vereinbarung über Öl- und Warenlieferungen erzielt haben. US-Außenminister John Karry äußerte gegenüber seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow offen Sorge über den weiteren Verlauf der Vereinbarungen. Jene würden den Bedingungen der Übereinkunft der Sechser-Gruppe und des Irans zuwiderlaufen, was einen Grund für neue Sanktionen liefern könnte.
Russland verhand…
Dallas, 09.01.2014. Nachdem Deutschland der Atomkraft Lebewohl gesagt hat, gelten nun erneuerbare Energiequellen wie Wind, Sonne, Wasser und Biomasse als Vorreiter. Doch wie zukunftsfähig sind diese tatsächlich?
Laut einer Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) werden erneuerbare Energiequellen noch jahrzehntelang ein Nischenprodukt darstellen. Obwohl in Deutschland regenerative Energieformen wie Wind, Sonne, Wasser und Biomasse zunehmend gefördert werden, werden sie weltweit in den nächsten 20 Jahren kaum …
Dallas, 12.12.2013. Durch das Ablehnen der Fracking Methode, ist es Europa nicht möglich seine Erdgasressourcen vollständig zu erschließen.
Eine neue Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (GBR) zeigt, welche Auswirkungen der Verzicht auf neue Bohr- und Fördertechniken auf Europa hat. Die insgesamt ausgewiesenen Schiefergasressourcen werden auf 14 Billionen Kubikmeter geschätzt - stellen also zwei Drittel der europäischen Erdgasressourcen von 21 Billionen Kubikmetern dar.
In Deutschland könnten nach Schätzungen der G…