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Zehn Monate mit dem Auto nach Afghanistan, Pakistan und Indien

11.04.201813:12 UhrKunst & Kultur
Bild: Zehn Monate mit dem Auto nach Afghanistan, Pakistan und Indien

(openPR) Dieses Buch ist der persönliche Erlebnisbericht einer Frau, die 1962/1963 zehn Monate lang einen Fotojournalisten in diese Länder begleitete. Afghanistan und Pakistan waren in den frühen 1960er Jahren höchstens Ziele für Ethnologen oder Gipfelstürmer, nur in Indien traf man in Luxushotels auf ein paar Touristen, Amerikaner oder Japaner, aber niemanden, der den Kontinent bis zur Südspitze mit einem Auto bereiste.


Die damals 27-jährige Autorin und Harald Lechenperg starteten ihre Reise in Kitzbühel und fuhren mit einem Ford Taunus, der damals weder über Aircondition oder Vierradantrieb verfügte, nach Osten. Auf teils staubigen Wellblechstraßen erreichten sie den Iran, fuhren zum Kaspischen Meer hinauf und weiter nach Afghanistan. (Das war 17 Jahre vor dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan, von dessen Folgen sich das Land bis heute nicht erholt hat). Dort wurden sie nach einer Autopanne in der Dascht-di-Margoo (Todeswüste) gerade noch rechtzeitig vor dem Verdursten gerettet. Sie bereisten das Land in alle Richtungen, und der Leser erfährt viel Skurriles und Erstaunliches, eingebunden in die Geschichte des Landes. Afghanistan mit seinen großzügigen und hilfreichen Menschen war der Erzählerin ganz besonders ans Herz gewachsen.
In Pakistan besuchen sie per Flieger und zu Fuß Gebiete im Norden des Landes – das für Ethnologen besonders interessante Kafiristan, oder eine Fahrt nach Hunza (als es noch keinen Karakorum Highway gab), wo es die langlebigsten Menschen geben soll. Sie beschreibt auch ein Essen beim damals noch regierenden Fürsten, den Wali von Swat.
Nach einer dreiwöchigen Pause wegen ihrer Gelbsucht fahren sie weiter nach Indien. Weihnachten verbringen sie in der kurz vorher von den Indern eingenommenen portugiesischen Kolonie Goa. Von dort machen sie einen Abstecher mit einem Schiff zurück nach Bombay (Mumbai), das Hollywood (Bollywood) Indiens. Dann geht die Autofahrt weiter bis an die Südspitze des Kontinents und auf der Ostseite zurück. In Kerala besuchen sie das Naturschutzgebiet am Peryarsee, den man auch den See der tausend Elefanten nennt und man erfährt Interessantes über ihre Begegnungen mit wilden Elefanten und den Arbeitselefanten in Mudumalai. Sie erzählt von kuriosen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen, indischen Filmstars, katholischen Priestern in Goa, ehemaligen Maharadschas, Tempeltänzern, Brahmanen, Buddhisten und vielen mehr. Nach zehn Monaten und einer 45.000 km langen Reise gelangt sie an die Grenzen ihrer Aufnahmekapazität und fliegt zurück.
Die Autorin war eine der ersten Frauen, die vor einem guten halben Jahrhundert noch fast unbekannte Gebiete in diesen Ländern kennenlernte. In den folgenden Jahren machte sie mit Lechenperg noch viele Fernsehfilme, auch über Themen, die hier beschrieben sind. https://tredition.de/autoren/uta-mazzei-karl-15083/zehn-monate-mit-dem-auto-nach-afghanistan-pakistan-und-indien-hardcover-100887/; Druck u. Verlag tredition 2018.
Schreiben ist die Freude ihres Alters. Vor zwei Jahren veröffentlichte sie „https://tredition.de/autoren/uta-mazzei-karl-15083/kisil-ayak-paperback-44920/“, darin erzählt sie von zwei Filmexpeditionen (1966 und 1969) zu den Kirgisen im afghanischen Teil des Pamirs. Im vergangenen Jahr erschien „https://tredition.de/autoren/uta-mazzei-karl-15083/wo-bitte-ist-belutschistan-paperback-81608/“, darin geht es um ihren ersten eigenen Film für das ZDF (1975) über die größte Provinz Pakistans.

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