(openPR) Seit dem 1. März 2018 hat auch ein deutsches Unternehmen eine 3D-Druck Datenbank veröffentlicht und hat damit seinen Amerikanischen Mitstreitern den Kampf angesagt.
3D-Drucker und 3D-Druckerzeugnisse werden immer beliebter. In den USA ist der 3D-Druck-Markt bereits ein fester Industriebestandteil und viele private Haushalte verfügen über einen 3D-Drucker.
Hierzulande wächst der Marktanteil und die Relevanz stetig und unumkehrbar. Bis jetzt hat sich hierzulande noch kein deutsches Unternehmen den US-Giganten gestellt, mit dem Startup-Unternehmen Threedoo https://www.threedoo.com/ hat Firmengründer Joachim Ruf den mächtigen US-Unternehmen nun jedoch den Kampf angesagt und möchte mit der ersten deutschen 3D-Druck Datenbank den 3D-Druck-Sektor verändern.
Das Startup hat sein Online-Portal bereits in vier Sprachen veröffentlicht, weitere sollen folgen. Die einschneidende Veränderung gegenüber den bekannten US-Portalen wie Thingiverse liegt darin, mittels des eigens entwickelten Konzepts die 3D-Designer für Ihre Zeitaufwendige Arbeit zu bezahlen, denn die erhalten bislang auf keinem anderen 3D-Drucker-Portal eine Entlohnung für ihre Leistung.









