openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Field of Codes

04.04.201817:25 UhrKunst & Kultur

(openPR) Field of Codes

Ausstellung und Publikation
Marcel Hiller, Julian Irlinger, Sven Johne, Hiwa K, Katrin Mayer, Max Schaffer
Ilka Becker, Hans-Christian Dany, Fiona McGovern, Sarah Kolb, Kerstin Stakemeier, Marcus Steinweg

Wie sehen heutige Formen von Intervention aus und inwiefern ist dabei die Subversion herrschender Wissensformationen möglich? Was passiert, wenn die eigene kritische Haltung, das Stören, die Überra-schung und das Brechen der Erwartungshaltung selbst schon erwartet oder gar vorausgesetzt werden? Die Künstler*innen der Ausstellung Field of Codes arbeiten mit Strategien, bei denen durch Wahrnehmungs-verschiebungen, Eingriffe und die Übertragung von Wissen aus einem vertrauten in einen fremden Bereich Bedeutungsebenen und Codes durcheinandergebracht werden. Es ergeben sich Fragen nach der Authen-tizität und dem Beweischarakter von Informationen sowie nach dem Spannungsverhältnis zwischen Fakt und Fiktion in der künstlerischen Arbeit.



Neben den Arbeiten der Künstler*innen erscheint eine Publikation, die als Erweiterung von Field of Codes gedacht, als zweite Ausstellung in Buchform, sich den im Raum verhandelten Themen auf sprachlicher Ebene nähert. Die Texte der eingeladen Autor*innen entwerfen ein Begriffsfeld, das mit den Arbeitsweisen und Interessen der Künstler*innen in der Ausstellung in Wechselwirkung tritt. Ilka Becker, Hans-Christian Dany, Sarah Kolb, Fiona McGovern, Kerstin Stakemeier und Marcus Steinweg greifen hierfür Begriffe aus theoretischen, aktivistischen, medialen und topologischen Bereichen auf, um sie auf die Fragestellung der Ausstellung zu beziehen.

Während Katrin Mayer, Max Schaffer und Marcel Hiller in ihrer Arbeitspraxis sehr stark auf den Ausstel-lungsraum und seine Begebenheiten reagieren und den Großteil ihrer Arbeit vor Ort entwickeln, reflektiert Julian Irlinger das Ausstellen als installatives sich-zum-Raum-Verhalten, das jedoch unabhängig vom kon-kreten Ortsbezug funktioniert. Die Videos von Sven Johne und Hiwa K bilden ihre eigenen Reflexionsräume.

Katrin Mayers Arbeitsweise ist eine Art der Archäologie des Wissens. Sie nimmt historische, häufig gen-derpolitische oder subkulturelle Narrative eines Ortes auf, um sie - ihre Aktualität prüfend - in eine räumlich-materielle Formulierung zu übersetzen. Dabei arbeitet sie gegen die Fiktion eines vermeintlich neutralen Raumes und zeigt dessen ständige Verflechtung mit Bedeutungen auf. Ausgewählte Spuren aus der Re-cherche werden derart neu montiert, dass sie spezifische Verschiebungen von Lesarten suggerieren. Es entstehen hybride, temporäre Settings, deren Materialität und Display zu wesentlichen Bedeutungsträgern werden, wobei sie vielfach über ihre Funktion als bloße Mittel hinausgehen. Als methodische Referenz fun-giert für Mayer das Textile, in dem Musterbegriff und Strukturbegriff unauflöslich aufeinander bezogen sind und das stets geformt werden muss, um lesbar zu werden. Für die Ausstellung Field of Codes beschäftigt sie sich mit der Geschichte der Kölnischen Gummifäden-Fabrik, in deren ehemaligen Räumen der PiK heu-te angesiedelt ist.

Max Schaffer versteht seine Arbeit als prozessorientierte Versuchsanordnung innerhalb eines Kommu-nikationssystems, mit der er die gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, öffent-lichem und institutionellem Raum untersucht. Für Schaffers Ausstellungspraxis ist charakteristisch, dass ergänzend zu den von ihm mitgebrachten Arbeiten auch Interventionen direkt vor Ort entstehen. 2012 entwendete er das Lüftungssystem der Wiener Secession, als es nach dem Ausbau zur Entsorgung im Hinterhof des Ausstellungshauses lag. Aus diesem Zusammenhang stammt auch die Arbeit Excessive Ac-cess von 2015. Zehn kreisförmige Metallscheiben wurden aus dem neu eingebauten Lüftungssystem der Secession herausgeschnitten, um die Rohre miteinander zu verbinden. Im Ausstellungsraum formulieren sie nun eine Verbindung von Innen und Außen und lassen sich als ironischer Verweis auf eine minimalistische

Formensprache lesen. Schaffer eignet sich diese Relikte aus dem institutionellen Zusammenhang an und präsentiert sie als fl exible, auf die Wände des Ausstellungsraums verteilte Markierungen. Mit der Verschie-bung von einem funktionalen in ein ästhetisches System thematisiert er darüber hinaus Fragen der Interpre-tation und Erwartungshaltung bei der Rezeption von Kunst.

Marcel Hiller ergänzt den Raum durch Stahlelemente. Diese lassen sich als Kontrapunkte zur Neutralität des Ausstellungsraums verstehen, die in ihrer Pseudofunktionalität nach etwas Unbekanntem im Konsens-raum der Repräsentation fragen. Waren seine Objekte früher oft unbearbeitet, so sind die neuen Arbeiten nur noch dem Schein nach Fundstücke oder Abfallprodukte. Die präzise gearbeiteten Objekte verhandeln den Skulpturbegriff jedes Mal aufs neue. Hiller versteht seine Objekte als "fahrige Speicher struktureller Abläufe", - der Fokus liegt nicht auf ihnen, sondern ist auf ihre Umgebung gerichtet. Damit ist ebenso die räumlich architektonische Umgebung gemeint wie auch ein Bedeutungsraum von Codes, sprachlichen und bildlichen Zeichen. Gruppiert mit Readymades, werden die Objekte zu improvisierenden Akteuren, die sich in vorhandene Strukturen einfügen und von der Brüchigkeit instituierender Prozesse berichten.

Sven Johne verbindet in seiner Arbeit Fiktion und Realität, um daraus sensible und widersprüchliche Konstellationen zu gewinnen. Die Protagonistin in Johnes Film A Sense of Warmth möchte ihrer digitalen, ausbeuterischen Büro-Arbeitswelt entfl iehen, um ihrem Leben mehr Sinn zu verleihen. Sie entscheidet sich dafür, einen Job in einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ornithologen-Projekt auf einer idyllischen, son-nigen Naturschutz-Insel anzunehmen. Sie erträumt sich ein neues Leben im Einklang mit sich selbst und der Natur, ohne Ausbeutung, ohne Umweltzerstörung, kurz: ohne Kapitalismus. Doch ihr befreiender Eska-pismus hat seinen Preis. Basierend auf Zeitungsberichten und persönlichen Gesprächen, vereint A Sense of Warmth die Erfahrungen der heutigen Aussteiger-Generation mit verdrängten Bildern und Narrativen der DDR-Geschichte.

Julian Irlingers künstlerische Praxis besteht aus Recherchen wie auch dem Sammeln und Zusammen-stellen von Fotografi en, Texten und anderen Materialien, deren Funktion und Verbreitung er untersucht. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit Prozessen und Mechanismen der Zuschreibung sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Werts im Spätkapitalismus. So setzt er sich beispielsweise in Props mit den Zugangsbedingungen digitalisierter Museen auseinander: auf großformatigen Lentikulardrucken überblen-det er die unterschiedlichen Perspektiven, die Internet-Usern beim digitalen Besuch der Frick-Collection von der Museums-Homepage einerseits und Googles Cultural Institute andererseits angeboten werden. Hier interessiert ihn besonders die Kluft, die zwischen dem digitalen und dem institutionellen Ausstellungs-raum entsteht. Durch ihre Präsentation auf Metallkonstruktionen erfahren die Lentikulardrucke eine Drama-tisierung, die den Bilddiskurs unterstreicht.

Sind "demokratische Formen des Protestes" (Hiwa K) wirksam, haben sie aktuell Einfl uss auf Verände-rung und stärken sie demokratische Werte? Oder sind sie nur machtlose Formen der gesellschaftlichen Zusammenkunft ohne wirklichen politischen Einfl uss und werden langsam zu bloßen öffentlichen Ritualen? Hiwa K hinterfragt in seinem Video May 1 die Naivität von Formen des öffentlichen Protestierens in Deutsch-land aus seiner Sicht als vor der Diktatur im Irak gefl üchteter Kurde. Auf diese Weise werden eurozentrische Sichtweisen innerhalb von Protestkulturen und damit zusammenhängenden Subversionsstrategien über-prüft und in Frage gestellt.

Text: Markus Saile

Die Ausstellung konnte realisiert werden mit großzügiger Unterstützung von:
Kulturamt der Stadt Köln
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Kunststiftung NRW
Förderkreis KunstWerk
KunstWerk Köln e.V.

Eröffnung: 18.04.2018, 19 h
19.04.18 - 19.05.18
PiK - Projektraum im KunstWerk
Deutz-Mülheimer Straße 127, 51063 Köln
Öffnungszeiten: Do 16 - 20 h und Sa 15 - 19 h

........................................................................

Weitere aktuelle Informationen zu unseren Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen finden Sie unter:

www.projektraumimkunstwerk.tumblr.com
www.kunstwerk-koeln.de
www.facebook.com/KunstWerk.Koeln.eV/
www.facebook.com/people/Pik-Deutz/100011661587059
www.instagram.com/pik_deutz/

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 998939
 772

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Field of Codes“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von KunstWerk Köln e.V.

Bild: Jonas Lund / Timm Ulrichs / MÉLANGE zu Gast im PiKBild: Jonas Lund / Timm Ulrichs / MÉLANGE zu Gast im PiK
Jonas Lund / Timm Ulrichs / MÉLANGE zu Gast im PiK
JONAS LUND // TIMM ULRICHS 17.11.17 – 16.12.17 MÉLANGE zu Gast im PiK PiK – Projektraum im KunstWerk, KunstWerk Köln e.V., Deutz-Mülheimer-Str. 127, 51063 Köln Eröffnung: 17.11.17 | 19.00 Uhr Ausstellungsdauer: 18.11.17 – 16.12.17 Öffnungszeiten: Do. 16 Uhr bis 20 Uhr | Sa. 15 bis 19 Uhr Das Gastspiel von MÉLANGE im PiK bringt die beiden Künstler Jonas Lund (*1984 Schweden) und Timm Ulrichs (*1940 Berlin) zusammen und Lund erstmalig nach Nordrhein-Westfalen. Was die grundlegend unterschiedlichen Werke beider Künstler verbindet, ist das A…
22.11.2017
Bild: Green RoomBild: Green Room
Green Room
GREEN ROOM Ayami Awazuhara | Robert Brambora | Florian Goldmann Vincent Grunwald | Kevin Kemter | Max Leiß | Per Mertens | Silvia Noronha Maarten Van Roy | Max Ruf | Max Stocklosa | Jett Strauss | Anna Szaflarski Maria Tackmann | Florian Thate | Daniel Wolter PiK – Projektraum im KunstWerk, KunstWerk Köln e.V., Deutz-Mülheimer-Str. 127, 51063 Köln, projektraumimkunstwerk.tumblr.com Eröffnung: 06.10.2017 | 19 Uhr Ausstellungsdauer: 07.10. - 04.11.2017 Öffnungszeiten: Do. 16 Uhr bis 20 Uhr | Sa. 15 bis 19 Uhr Sonderöffnungszeiten währen…
28.09.2017

Das könnte Sie auch interessieren:

Neue Scanner von DENSO für die mobile Datenerfassung
Neue Scanner von DENSO für die mobile Datenerfassung
… Handheld Terminals erweitert. Die BHT-Reihe von DENSO eignet sich für die mobile Datenerfassung in Lager, Logistik, am POS sowie in der Produktion und der Field & Sales Force Automation. Die neuen Geräte bieten nicht nur zusätzliche Innovation, sondern auch eine weiter verbesserte Nutzerfreundlichkeit gegenüber vorherigen Modellen. BHT-1400 und BHT-1500 …
Bild: Mobile Datenerfassung trifft Smartphone – Neues BHT-1600 von DENSO kommt auf den MarktBild: Mobile Datenerfassung trifft Smartphone – Neues BHT-1600 von DENSO kommt auf den Markt
Mobile Datenerfassung trifft Smartphone – Neues BHT-1600 von DENSO kommt auf den Markt
… PDA-Style. BHT-1600 kommt voraussichtlich im Frühjahr 2017. / Smartphone und Datenerfassungsgerät vereint im neuen Handheld Terminal. / Einsatzmöglichkeiten in Handel, Transport, Logistik, Produktion, Field & Sales Force Automation sowie im Gesundheitssektor. / BHT-1600 kommt serienmäßig mit extra bruchsicherem Dragontrail™ Glas. / Rugged Version kommt mit …
'Spitzen'-Scanner: BHT-1300 von DENSO überzeugt österreichischen Dessoushersteller
'Spitzen'-Scanner: BHT-1300 von DENSO überzeugt österreichischen Dessoushersteller
… FrameQR Codes. Die BHT-Reihe von DENSO WAVE eignet sich für die mobile Datenerfassung in Lager, Logistik, am Point of Sale (POS) sowie in der Produktion und der Field & Sales Force Automation. Im Test vor Ort setzte sich das BHT-1300 Barcode Handheld Terminal von DENSO WAVE gegen mehrere Konkurrenzprodukte durch. Entscheidende Faktoren bei der Wahl …
Zufriedene Kunden durch höchste Qualität – Wie die Scanner und Handheld Terminals von DENSO überzeugen
Zufriedene Kunden durch höchste Qualität – Wie die Scanner und Handheld Terminals von DENSO überzeugen
… Handheld Terminals zur mobilen Datenerfassung auf den Markt, die zahlreiche Vorteile bieten. Kunden vor allem aus Retail und Logistik, aber auch aus den Bereichen Produktion, Field & Sales Force Automation sowie aus dem Gesundheitssektor sparen Zeit und Kosten. / Neueste Datenerfassungsgeräte von DENSO sind mit RFID oder NFC ausgestattet. / Kunden …
Sind unsere Smartphones auch immer smarte Partner für unsere Datenerfassung?
Sind unsere Smartphones auch immer smarte Partner für unsere Datenerfassung?
… die dafür geeigneten und ohnehin weit­verbreiteten Smartphones nicht auch als Geschäfts- und Unter­nehmensausstattung hocheffiziente Arbeit verrichten können, beispielsweise für Food-Check-out, Field Service oder Warehouse Management. Denn Smartphones sind kostengünstiger als spezielle Scanner. Um Antworten auf diese Frage zu bekommen, müssen Preis, …
Bild: Jetzt neu auf dem Markt – BHT-1600 von DENSO vereint Smartphone und mobile DatenerfassungBild: Jetzt neu auf dem Markt – BHT-1600 von DENSO vereint Smartphone und mobile Datenerfassung
Jetzt neu auf dem Markt – BHT-1600 von DENSO vereint Smartphone und mobile Datenerfassung
… BHT-1600 mit Android™ 6.X von DENSO jetzt auf dem Markt. / Smartphone und Datenerfassungsgerät in einem. / Einsatzmöglichkeiten in Handel, Transport, Logistik, Produktion, Field & Sales Force Automation sowie im Gesundheitssektor./ Rugged-Version ist extrem robust durch vorinstallierte Schutzhülle. / Gerät ist mit NFC-Technologie ausgestattet. / Weitere …
Bild: Innovative Weiterentwicklung vom Erfinder des QR Codes: FrameQRBild: Innovative Weiterentwicklung vom Erfinder des QR Codes: FrameQR
Innovative Weiterentwicklung vom Erfinder des QR Codes: FrameQR
… um das Thema QR Code, mobile Datenerfassung und Scanner. Die robusten und langlebigen Scanner von DENSO kommen unter anderem in Lager, Logistik, POS, Produktion, Field & Sales Force Automation zum Einsatz. Weitere Informationen zum QR Code und zu Scannern gibt es unter: www.denso-autoid-eu.com. Weitere Informationen außerdem im YouTube-Channel von …
Bild: Wie Gegenstände mit NFC an Social Media angebunden werdenBild: Wie Gegenstände mit NFC an Social Media angebunden werden
Wie Gegenstände mit NFC an Social Media angebunden werden
Gemeinsame Forschungsergebnisse von evolaris next level und JOANNEUM RESEARCH zum Einsatz von Near Field Communication (NFC) in der direkten Anbindung von Gegenständen an Social Media werden auf der iKNOW 2011 vorgestellt. Graz. Mit dem Smartphone die Türen aufsperren, das Licht aufdrehen, das Auto starten oder an der Kassa bezahlen klingt noch nach …
Bild: Punkten mit NFC – DENSO launcht innovativen QK30-IC ScannerBild: Punkten mit NFC – DENSO launcht innovativen QK30-IC Scanner
Punkten mit NFC – DENSO launcht innovativen QK30-IC Scanner
… Toyota-Gruppe, launcht mit dem QK30-IC die innovative technologische Erweiterung des Standardmodells QK30. Der neue Scanner ist mit modernster NFC-Technologie (Near Field Communication) ausgerüstet. Sie basiert auf derselben Kerntechnologie wie RFID (Radio Frequency Identification), benutzt allerdings einen niedrigeren Frequenzbereich. Bisher kommt diese …
Bild: Coresystems präsentiert Innovationen und Zukunftstrends für die InstandhaltungBild: Coresystems präsentiert Innovationen und Zukunftstrends für die Instandhaltung
Coresystems präsentiert Innovationen und Zukunftstrends für die Instandhaltung
… Echtzeit koordinieren? Antworten hierauf gibt die Coresystems AG vom 17. bis 18. Mai auf der maintenance Stuttgart 2017. Der international tätige Experte für Field Service Management (FSM) hat zahlreiche Innovationen im Messegepäck, mit denen Unternehmen aus Industrien wie dem Maschinenbau ihre Servicemitarbeiter bestmöglich im Daily Business unterstützen …
Sie lesen gerade: Field of Codes