(openPR) „Ästhetik“ trifft „Komposite“ – Mit diesem Vortrag startete Oral-Designer Shahab Esfarjani/Austria den zweitägigen Kurs der Extraklasse bei Heller Zahntechnik in Unterschleißheim. Inhaltlich ging es um Kompositverblendungen, vornehmlich mit dem neuen Verblendmaterial SunCera (Merz Dental). Mit seinem Vortrag über Form, Ästhetik und Oberfläche legte Shahab Esfarjani den Grundstein für den folgenden Kurstag, bei dem als erstes eine Standardschichtung auf NEM erstellt wurde. Weiterhin referierte Henry Theiling (Produktmanager Zahntechnik bei Merz Dental) über Komposite, Materialkunde und gab Verarbeitungshinweise zu SunCera.
Das hohe Niveau der Kursteilnehmer brachte bereits bei der Standardschichtung mit einfachen „Mitteln“ sprich Massen ein hervorragendes Ergebnis. Die Herstellung der Frontzahnkrone wurde mit Hilfe der Cut-Back Technik erstellt. Da die Form mit Hilfe eines Vorwalles bereits vorher definiert wurde, konzentrierten sich die motivierten Kursteilnehmer auf die Schichtung und die Wirkung der Ästhetik. Alle hergestellten Kursarbeiten wurden fotografiert und mit Hilfe eines Farbvergleichsprogramm analysiert. Eine probate Technik für die Feststellung, wie die Farbgebung und der Einsatz der Massen angewendet wurden. Über dieses Analyse-Tool konnte jeder Teilnehmer die Übereinstimmung der Schichtung und Farbe bei seiner Arbeit sehen und so die Erkenntnisse in die zweite zu erstellende Frontzahnverblendung einfließen lassen. Für diese verwendeten die Zahntechniker PEEK Bio Solution (Merz Dental) als Gerüstwerkstoff. PEEK Bio Solution ist ein Medizinprodukt der Klasse IIb und somit für definitive festsitzende Konstruktionen zugelassen. Darum lag es nahe, in dem Kurs den Vergleich zu NEM zu wagen. Hier lag das Augenmerk nicht nur auf der Form und Textur, sondern im Besonderen auf der Schichtung. Nach dem Motto „weniger ist mehr“, wurde mit wenigen Massen, aber gezielt eingelegten Effekten eine individuelle Frontzahnkrone hergestellt. Und – die Ergebnisse waren brillant, vor allem wegen des weißen Gerüstwerkstoffes. Hier zeigten sich die Vorzüge von SunCera. Mit einer hohen Leuchtkraft und Brillanz erstrahlten die Verblendungen. Das absolute Highlight setzte die ausgezeichnete Politur, die in einfachen schnellen Schritten zu erreichen ist und eine der einzigartigen Vorteile von SunCera ist. Shahab Esfarjani und die Kursteilnehmer waren sich einig, SunCera ist anders oder doch ähnlich, aber für alle Fälle hervorragend für Verblendungen geeignet. Zwei Kronen in vollendeter Ästhetik – ein großartiges Kursergebnis von begeisterten Kursteilnehmern. Weitere Kurse unter
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Über das Unternehmen
Merz Dental – Innovativ durch Vorsprung
Seit über 60 Jahren forschen, entwickeln und produzieren Merz Dental Mitarbeiter mit Leidenschaft und einer einzigartigen Kunststoff-Fachkompetenz am Standort Lütjenburg (Schleswig-Holstein). Als Partner von Labor und Praxis unterstützt Merz Dental Kunden weltweit mit Produkten und digitalen Prozessketten. Mit dem Qualitätsattribut „Made in Germany“ sind die Medizinprodukte gekennzeichnet mit dem CE-Zeichen der Klasse I, IIa und IIb. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 13485 und FDA.
Prothesenkunststoffe, Zahnwerkstoffe, voll- und halbanatomische Kunststoffzähne, CAD/CAM-Kunststoffe und das Baltic Denture System sind Ergebnisse einer gelebten Kundenorientierung. Als Spezialist für Kunststoffzähne für alle Indikationsbereiche, Verblendschalen und prothetische Kunststoffe hat sich Merz Dental auf dem Gebiet der Systemprothetik rund um den herausnehmbaren und kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz eine Spitzenposition erarbeitet. Serviceleistungen wie kostenlose, regelmäßige Zahnlagerpflege und technischer Support durch Anwenderkurse vor Ort sind selbstverständlich. Das ist die Basis für die Herstellung von hervorragendem Zahnersatz und einem zufriedenem Dreigestirn, bestehend aus Patient-Zahnarzt-Zahntechniker.
In digitalen Gesamtprozessen zu denken, diese zu optimieren und umzusetzen, das waren die Ideen und Ansätze bei der Entwicklung der einzigen zu 100 % digitalen zahntechnischen Prozesskette zur Herstellung einer digital gefrästen Totalprothese. Merz Dental gilt in diesem Segment als Erfinder des komplett durchdachten digitalen Workflows vom Patienten über die Arbeitsschritte in Praxis und Labor zurück zum Patienten: das Baltic Denture System. Mit einer passgenauen und funktionsgetreuen prothetischen Lösung eröffnet das Baltic Denture System weitreichende Möglichkeiten im Labor und reduziert die Prozesse in der Zahnarztpraxis auf zwei Patientensitzungen. Ziel war die Realisierung einer erheblichen Prozessverbesserung durch einen digitalen Workflow. Merz Dental unterstützt das Labor mit der innovativen Prozesskette, die wie viele andere Industrieerzeugnisse in mehrjähriger Zusammenarbeit mit europäischen Universitäten entstanden ist. Das innovative System steht erst am Anfang, Erweiterungen der Indikation oder Produktlinie sind in Bearbeitung.