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“IMMOBILIENMANAGER AWARD 2018“: Von AENGEVELT initiiertes Projekt “KAP 1“ unter den Top 3

02.03.201813:37 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: “IMMOBILIENMANAGER AWARD 2018“: Von AENGEVELT initiiertes Projekt “KAP 1“ unter den Top 3
Visualisierung des Revitalisierungsprojektes
Visualisierung des Revitalisierungsprojektes "KAP 1" - Copyright: RKW Architektur +

(openPR) Das von AENGEVELT initiierte und über drei Jahre immobilienwirtschaftlich umfassend begleitete Revitalisierungsprojekt „KAP1“ als Kernprojekt der städtebaulichen Gesamtentwicklung „Konrad-Adenauer-Platz“ am Düsseldorfer Hauptbahnhof wurde gestern in Köln im Rahmen des “IMMOBILIENMANAGER AWARD 2018“ mehr als 400 Immobilienexperten als eine der drei besten Leistungen in der Kategorie “Vermittlung & Beratung“ vorgestellt und gewürdigt.


Dabei waren u.a. ZA Dirck Smolka, hochrangiger Vertreter des Grundstücks­eigentümers, Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Düsseldorfer Kulturdezernent Hans-Georg Lohe, Dipl.-Ing. Architekt Thomas Jansen, geschäftsführender Gesellschafter des von VZN mit der technisch / architektonischen Neukonzeption der Spezialimmobilie zum Mixed-Use-Objekt beauftragten Architekturbüros “RKW Architektur +“, der projektverantwortliche Gesellschafter Mark Aengevelt sowie die weiteren AENGEVELT-Gesellschafter Dr. Lutz Aengevelt und Chiara Aengevelt.

Bei dem Projekt handelt es sich um die komplexe Umnutzung via FNP-Änderungs- und B-Plan-Neuaufstellungsverfahren, Neuausrichtung und Vermietung der bisherigen Hauptpost (single tenant DHL) auf dem rd. 1 ha umfassenden, bislang als „BfG Baugrundstück für Gemeinbedarf“ ausgewiesenen Areal “Konrad-Adenauer-Platz 1“ („KAP1“) am Düsseldorfer Hauptbahnhof zum nunmehr mit Ausweisung MK vielseitig nutzbaren Citykomplex mit 30.000 m² Mietfläche, 350 Stellplätzen sowie einer Baureserve von weiteren 15.000 m². Hierzu vermittelte AENGEVELT parallel sowohl die vorzeitige Mietvertragsaufhebung zwischen dem institutionellen Grundstückseigentümer (Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein) und bisherigen Globalmieter DHL mit dessen gleichzeitiger bedarfsgerechter Neuunterbringung als auch die Neuvermietung „KAP1“ durch Vermittlung eines 30-Jahresmietvertrages mit der Landeshauptstadt Düsseldorf über 25.500 m² für ihr nach Abschluss der Gebäuderevitalisierung 2020/2021 neues Kultur- und Verwaltungszentrum mit der auf mehr als 1 Million Besucher p.a. ausgerichteten Zentralbibliothek als Hauptnutzer sowie weiteren markanten Kultur- und Verwaltungseinrichtungen: FFT Forum Freie Theater sowie Abteilungen von Stadtmuseum, Theatermuseum, Heinrich-Heine-Institut, Stadtarchiv und Schulverwaltung. Weitere 15-Jahresmietverträge über jeweils 2.000 m² Mietfläche vermittelte AENGEVELT an DHL für eine Paketstation sowie an den Nahversorger LIDL und sichert damit die nachhaltige hochwertige lageadäquate Neunutzung und Vollvermietung des Komplexes.

Hier können Sie einen Lageplan sowie Außen- und Innen-Visualisierungen des Revitalisierungsprojektes „KAP1“ als PDF-Datei herunterladen:
https://www.aengevelt.com/fileadmin/PDF-Dokumente/Bilder_KAP_1.pdf

„Das hervorragende Abschneiden des Projektes beim “IMMOBILIENMANAGER AWARD 2018“ ist ein großer Erfolg, denn er würdigt in einem starken bundesweiten Konkurrenzumfeld eine großartige dreijährige komplexe Team-Leistung im erfolgreichen Zusammenwirken von Gebäudeeigentümer, Stadtverwaltung als Nutzer und genehmigende Behörde, DHL, RKW Architektur +, Politik etc. Dies gilt umso mehr, da es sich hier nicht nur um eine mehrjährige äußerst komplexe Vermittlungsleistung handelt, sondern um die Ingangsetzung der seit Jahren von der Stadt angekündigte umfassende städtebaulich relevante Revitalisierung des bislang suboptimalen Konrad-Adenauer-Platzes als wichtigstes und zugleich imageprägendes Gelenk zwischen Hauptbahnhof mit täglich 250.000 Reisenden und City. Die Bürger sind die Gewinner dieser anspruchsvollen Projektentwicklung“, freut sich Mark Aengevelt und ergänzt: „Hierbei möchte ich auch ausdrücklich allen Beteiligten danken, ohne deren hochprofessionelle Zusammenarbeit dieses Projekt nicht realisiert werden könnte. Dazu zählen u.a. das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein als ideenoffener, flexibler, belastbarer, konstruktiver und geduldiger Gebäudeeigentümer, DHL u.a. durch vorzeitige Vertragsauflösung und kundensensible Neuansiedlungen und insbesondere Oberbürgermeister Thomas Geisel, der sofort nach seiner Wahl die Chance für eine bürgerfreundliche Zentralisierung städtischer Bedarfsträger im Bahnhofsumfeld mit modernster Unterbringung und die damit verbundene Möglichkeit der seit langem geplanten städtebaulichen Aufwertung des Bahnhofsquartiers erkannte und deren erfolgreiche Realisierungsplanung in Rekordzeit vorangetrieben hat. Unter seiner Führung erarbeiteten die zahlreichen Fachämter der der Stadtverwaltung die entscheidenden Grundlagen und Vorarbeiten für die offene, konstruktive und effiziente Zusammenarbeit mit RKW Architektur + und leistete mit kreativen Ideen die Impulse für die umfassenden Neunutzungen und Planung des „KA“.

Zur Ausgangssituation
• Die Zentralbibliothek der Landeshauptstadt hat bislang ihren Sitz am Bertha-von-Suttner-Platz auf der Ost- = cityabgewandten Rückseite des Düsseldorfer HBF. Die seit Jahrzehnten nicht mehr kundengerecht angemessenen Flächen sind angesichts des Besucherpotentials von über 1 Million p.a. deutlich suboptimal und zu klein, zudem nicht barrierefrei, unzureichend belichtet und belüftet etc. Der demzufolge seit langem wünschenswerte Umzug scheiterte bislang zum Nachteil hunderttausender Nutzer, da der in anderen Metropolen längst erreichte Standard nicht umgesetzt werden konnte.
• Vor diesem Hintergrund führte AENGEVELT initiativ den Dialog mit Verwaltung, Politik und Bibliotheksleitung. Hierbei wurden der konkrete Flächenbedarf und die komplexen Rahmenbedingungen wie z.B. bürgerfreundliche Standortqualität, erforderliche Deckennutzlast, großflächiges Etagenlayout etc. analysiert.
• Auf der cityzugewandten West-Seite des Bahnhofs befindet sich seit mehreren Jahrzehnten der bisherige Komplex der Hauptpost als Spezialimmobilie “Konrad-Adenauer-Platz 1“, der indessen aufgrund stark veränderter Logistikprozesse nicht mehr standort- und nutzungsadäquat für DHL ist.

Herausforderungen waren u.a.:
• Die bedarfsgerechte Objektermittlung für Unterbringung Zentralbibliothek im Bahnhofsumfeld: komplexe Rahmenbedingungen wie z.B. bürgerfreundliche Standortqualität, erforderliche Deckennutzlast, großflächiges Etagenlayout etc.
• Die extrem anspruchsvollen FNP-Änderungs- und B-Plan-Neuaufstellungs­verfahren zur Nutzungsänderung vom „BfG Baugrundstück für Gemeinbedarf“ (ausschließlich Postznutzung) zum vielseitig nutzbaren Citykomplex mit Ausweisung MK verbunden mit der Hebung von bis zu 15.000 m² Zusatzfläche.

Projekterfolge
Weitere Highlights des Gesamtprojektes neben den komplexen immobilienwirtschaftlichen Beratungs- und Vermietungsleistungen mit Ergebnis der erneut nachhaltigen Vollvermietung sind u.a.:
• Die städtebaulich anspruchsvolle = zukünftig erstmals lagequalitätsgerechte Nutzung des bis dato suboptimalen Konrad-Adenauer-Platzes als imagestiftendes Gelenk zwischen Hauptbahnhof und City
• Die Schaffung eines neuen, bürgerfreundlichen Kultur- und Verwaltungszentrums mit der auf mehr als 1 Million Besucher p.a. ausgerichteten Zentralbibliothek (600 statt bisher 200 Besucher-Arbeitsplätze) als Hauptnutzer, weiteren markanten Kultur- und Verwaltungseinrichtungen (FFT Forum Freie Theater als auch Abteilungen von Stadtmuseum, Theatermuseum, Heinrich-Heine-Institut, Stadtarchiv und Schulverwaltung) sowie weiteren Nahversorgungsfunktionen (LIDL, DHL-Paketstation)
• Der Auftakt für die seit langem von Stadt, Deutsche Bahn, Gebäudeeigentümern, Nutzern und Bürgern gewünschte/angestrebte, aber bislang nicht erfolgte Neugestaltung und markante Aufwertung des cityzugewandten Bahnhofquartiers = “KAP 1“ ist hier das Herzstück und Kernprojekt der städtebaulichen Gesamtentwicklung am Düsseldorfer Hauptbahnhof

Fazit:
Die Besonderheit des komplexen Immobilienprojektes „KAP1“ ist die Ingangsetzung der überfälligen städtebaulichen Revitalisierung des Konrad-Adenauer-Platzes und damit seine gesamtgesellschaftliche Nutzenstiftung.

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