openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Studie zur Additiven Fertigung im Automobilbau veröffentlicht

28.02.201810:02 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Studie zur Additiven Fertigung im Automobilbau veröffentlicht
Studie Additive Fertigung im Automobilbau
Studie Additive Fertigung im Automobilbau

(openPR) Ampower bringt eine neue Studie zur Additiven Fertigung im Automobilbau heraus. Die Studie gibt einen tiefen Einblick in die Herstellung von Metallbauteilen mittels additiver Fertigung für Sportwagen.

Das Beratungsunternehmen Ampower hat eine Technologiestudie zur Additiven Fertigung von Hochleistungsbauteilen im Automobilbau veröffentlicht. In der Analyse wird die Fertigung von Abgasendrohrblenden eines Supersportwagens betrachtet. Neben der Designoptimierung werden alle notwendigen Produktionsschritte bis zum einbaufertigen Bauteil beschrieben. Zwischen den einzelnen Fertigungsschritten wird das Bauteil auf unterschiedliche Qualitätskriterien hin untersucht. So wird über eine CT-Analyse neben dem Restpulver auch die Maßhaltigkeit bestimmt. Die Studie betrachtet neben dem weitläufig bekannten Laserstrahl- auch das Elektronenstrahlschmelzen.

Die Studie zeigt, dass das Laserstrahlschmelzen für die untersuchte Anwendung deutliche Vorteile gegenüber dem Elektronenstrahlschmelzen hat. Das liegt insbesondere an den Anforderungen hinsichtlich der Oberflächengüte. Durch Gleitschleifen und Polieren wird bei dem Laserstrahl-Bauteil eine Oberflächenrauheit Ra von unter 0,1 µm erreicht. Gleichzeitig ist das Verfahren bei diesem Bauteil durch die Verwendung von Multilaser Maschinen günstiger als das Elektronenstrahlschmelzen.

Der Sportwagenhersteller erhofft sich durch die Additive Fertigung Vorteile bei der „Lead time“, das heißt der Zeit vom digitalen Datensatz bis zum fertigen Bauteil. Konventionelle Endrohrblenden werden mittels Tiefziehwerkzeugen hergestellt, was zu einer Lead time von mehreren Monaten bis zu einem Jahr führen kann. Die Additive Fertigung hingegen ermöglicht die Herstellung binnen weniger Wochen bis zum einbaufertigen Bauteil. Im Zuge immer kürzerer Entwicklungszyklen kann so wertvolle Zeit eingespart werden. Durch die geringe Stückzahl der Sportwagen ist das Verfahren zudem noch günstiger.

Die 30 seitige Studie ist als Download unter www.am-power.de/insights verfügbar oder kann als gedruckte Version angefordert werden. Es ist die zweite Studie der Ampower Insights Reihe. In der ersten Veröffentlichung hat Ampower einen detaillierten Einblick in die Kostenstruktur der Additiven Fertigung von Metallbauteilen gegeben.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 994593
 625

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Studie zur Additiven Fertigung im Automobilbau veröffentlicht“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Ampower GmbH & Co. KG

Bild: Kostensenkungen im Metall 3D Druck! Ampower untersucht in Technologiestudie sinterbasierte 3D Druck ProzesseBild: Kostensenkungen im Metall 3D Druck! Ampower untersucht in Technologiestudie sinterbasierte 3D Druck Prozesse
Kostensenkungen im Metall 3D Druck! Ampower untersucht in Technologiestudie sinterbasierte 3D Druck Prozesse
Hamburg, 10. Oktober 2018 – Das Beratungsunternehmen Ampower hat eine neue Studie veröffentlicht, die sich eingehend mit dem Metall 3D Druck mithilfe von sinterbasierten Systemen beschäftigt. Die Studie wurde durch 8 Industrieunternehmen in Auftrag gegeben und ist als Download auf www.am-power.de/insights verfügbar. In der mehr als 40-seitigen Studie werden die sogenannten Binder Jetting und Metall FDM Prozesse untersucht und mit dem heute etablierten Laserstrahlschmelzen (LB-PBF) und Metallspritzgießen (MIM) verglichen. Die wichtigsten Vorte…
Ampower und H&H bieten gemeinsame Schulung für Additive Fertigung an
Ampower und H&H bieten gemeinsame Schulung für Additive Fertigung an
Hamburg – Das Beratungsunternehmen Ampower (www.am-power.de) und der Full-Service-Anbieter in Entwicklung, 3D-Druck sowie im Seriengeschäft, H&H Gesellschaft für Engineering und Prototypenbau mbH bieten ab sofort gemeinsame Schulungen in der Additiven Fertigung an. Ziel der Kooperation ist die Befähigung der Kunden, die enormen Potentiale der Additiven Fertigung identifizieren zu können. Dabei unterstützt Ampower die Kunden von H&H vor Ort durch ein umfangreiches 2-Tages-Trainingsprogramm. Neben den Grundlagen Additiver Fertigung werden in e…

Das könnte Sie auch interessieren:

Studie des Maritimen Clusters Norddeutschland: 3D-Druck in der maritimen Branche
Studie des Maritimen Clusters Norddeutschland: 3D-Druck in der maritimen Branche
… diese Technologie bietet, bisher wenig bekannt und nicht vollständig genutzt. Viele Akteure wissen zudem nicht, welche Unternehmen und Expertise im Bereich der additiven Fertigung in Deutschland vorhanden sind. Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) hat bei der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien (IAPT) eine Studie in Auftrag …
Ampower und H&H bieten gemeinsame Schulung für Additive Fertigung an
Ampower und H&H bieten gemeinsame Schulung für Additive Fertigung an
… und der Full-Service-Anbieter in Entwicklung, 3D-Druck sowie im Seriengeschäft, H&H Gesellschaft für Engineering und Prototypenbau mbH bieten ab sofort gemeinsame Schulungen in der Additiven Fertigung an. Ziel der Kooperation ist die Befähigung der Kunden, die enormen Potentiale der Additiven Fertigung identifizieren zu können. Dabei unterstützt …
Bild: Chancen und Grenzen der additiven FertigungBild: Chancen und Grenzen der additiven Fertigung
Chancen und Grenzen der additiven Fertigung
… Fertigungstechnologie in den kommenden Jahren eine ernstzunehmende Konkurrenz für klassische Werkstoffbearbeitungsprozesse wird. Allerdings gibt es interessante Ausnahmen. Die Vorteile der additiven Fertigung wirken auf den ersten Blick bestechend: weniger Materialverbrauch, schnelle Umsetzung von Designänderungen, einfache Herstellung komplexer Geometrien bis hin …
Bild: Land fördert Zentrum für Additive Fertigung mit 1,2 Millionen EuroBild: Land fördert Zentrum für Additive Fertigung mit 1,2 Millionen Euro
Land fördert Zentrum für Additive Fertigung mit 1,2 Millionen Euro
… Zukunftsthemen der Produktionstechnik beim Thema Industrie 4.0. Wir wollen den niedersächsischen Mittelstand dafür stärken und dafür sorgen, dass unsere Unternehmen auf dem Weg zur additiven Fertigung vorangehen. Immer schneller wird es wettbewerbsfähig sein, Komponenten aus Kunststoff oder Metall nicht nur durch Zerspanung, sondern auch durch das sog. Drucken …
Steigende Trends im 3D-Druck und in der additiven Fertigung im Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsmarkt
Steigende Trends im 3D-Druck und in der additiven Fertigung im Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsmarkt
… den kommenden Jahren versprechen. Der Bericht geht davon aus, dass die staatliche Finanzierung und Unterstützung, die steigende Verbrauchsrate des globalen 3D-Drucks und der additiven Fertigung auf dem Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsmarkt sowie die Verschiebung der Verbraucherpräferenzen das Wachstum der Branche mit einer beträchtlichen CAGR von …
Bild: FIT AG investiert 20 Millionen Euro in Zentrum für Additive FertigungBild: FIT AG investiert 20 Millionen Euro in Zentrum für Additive Fertigung
FIT AG investiert 20 Millionen Euro in Zentrum für Additive Fertigung
… Fabrik signifikant mitgestalten. Die erfolgreiche Entwicklung des soeben vorgestellten Dateiformats 3MF als weltweitem Industriestandard für die gesamte Branche der Additiven Fertigung durch Microsoft und unsere Software-Tochter netfabb ist ein gelungener Start“, erklärt Alexander Oster, Technologievorstand der FIT AG. Fokussierte Wachstumsstrategie Durch …
Bild: Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voranBild: Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voran
Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voran
TROY, Mich. – – Altair, RUAG und Morf3D haben vor kurzem eine nicht-exklusive Partnerschaft zur Zusammenarbeit bei der Verbesserung der additiven Fertigung (AM) für Luft- und Raumfahrtanwendungen unterzeichnet. Die Partnerschaft adressiert den kompletten additiven Fertigungsprozess, vom Design über die Analyse, Herstellung und den Test bis zur Zertifizierung. …
Bild: SABIC PRÄSENTIERT AUF DER FORMNEXT 2017 EIN NEUES HOCHSCHLAGZÄHES FILAMENT FÜR DIE ADDITIVE FERTIGUNGBild: SABIC PRÄSENTIERT AUF DER FORMNEXT 2017 EIN NEUES HOCHSCHLAGZÄHES FILAMENT FÜR DIE ADDITIVE FERTIGUNG
SABIC PRÄSENTIERT AUF DER FORMNEXT 2017 EIN NEUES HOCHSCHLAGZÄHES FILAMENT FÜR DIE ADDITIVE FERTIGUNG
… Jahr einführen wird. Mit diesem neuen hochschlagzähen Filament bekräftigt das Unternehmen seine Entschlossenheit, mit differenzierten Materialien zur erfolgreichen Etablierung der Additiven Fertigung in Serienproduktionen beizutragen. Das neue Filament erweitert das robuste SABIC-Portfolio an Materialien für die Additive Fertigung, das bereits sechs …
Bild: Ampower veröffentlicht make or buy Studie zur Additiven FertigungBild: Ampower veröffentlicht make or buy Studie zur Additiven Fertigung
Ampower veröffentlicht make or buy Studie zur Additiven Fertigung
Ampower hat eine Studie zum Thema Make or Buy Entscheidung in der Additiven Fertigung herausgebracht. Das in Hamburg ansässige Beratungsunternehmen analysiert in der Studie die Kosten einer internen Additiven Fertigung. Dabei werden sowohl das Laser- als auch das Elektronenstrahl basierte Verfahren berücksichtigt. Weiter wird die Zulieferlandschaft in …
Bild: Additive Fertigung in der Region Emsland-OstfrieslandBild: Additive Fertigung in der Region Emsland-Ostfriesland
Additive Fertigung in der Region Emsland-Ostfriesland
Seit 2017 fertigt Pascal Gerlach mit Gerlach 3D-Druck Bauteile und Systeme mittels der additiven Fertigung für Firmen und Privatpersonen. Neben seinem Bachelorstudium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Hochschule Bremen gründete der nun 26-Jährige 2017 das StartUp Gerlach 3D-Druck. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Unternehmer absolviert Gerlach …
Sie lesen gerade: Studie zur Additiven Fertigung im Automobilbau veröffentlicht