(openPR) Der Switch zur web-basierten Applikation der Erlösoptimierungssoftware MOMO ermöglicht es, Dokumentations- und Handlungshinweise direkt auf Station einzubringen: fallbegleitend, dem Workflow der Krankenhäuser angepasst. TIPLU gibt damit einen neuen Impuls in Richtung effizienzgetriebene Digitalisierung in Krankenhäusern.
Mit ihren Funktionen bot MOMO schon in der Basisfassung alle Möglichkeiten, um alle getätigten Leistungen optimal abzurechnen: MDK-sicher und anwenderfreundlich in der Nutzeroberfläche. Jedoch war sie durch ihre nativen Eigenschaften hauptsächlich auf das Büro der Medizincontroller und Kodierfachkräfte beschränkt. Es hat ein Jahr gebraucht, um die Vision zu verwirklichen, dass die von MOMO generierten Dokumentations- und Handlungshinweise direkt da ankommen, wo sie schnellstmöglich evaluiert und umgesetzt werden können: auf Station, über ein Tablet oder auf einem Bildschirm der Wahl. Die spezielle Abteilungsansicht macht es besonders übersichtlich und einfach. Mit der neuen Web-App können Kodierfachkräfte Mediziner und Pflegekräfte vor Ort begleiten – bei der Übergabe, in der Fallbesprechung, sogar am Patientenbett.
Bis hierhin hatten Krankenhäuser noch die Alternative, statt einer starken Software wie MOMO ein personenstarkes Kodierteam einzusetzen. Genau dieser personelle Mehraufwand ließ viele Krankenhäuser vor der Idee des fallbegleitenden Kodierens zurückschrecken. Die gewonnene Einfachheit des Kodierprozesses mit Hilfe von MOMO setzt mittelfristig zeitliche Kapazitäten frei. Damit wird das Setzen anderer Arbeitsschwerpunkte ermöglicht und wertschöpfende Prozesse werden optimiert.
Im Rahmen des diesjährigen DRG-Forums präsentiert TIPLU nun zum ersten Mal diese neue Errungenschaft in der Öffentlichkeit. Interessenten und Kunden sind eingeladen vorbeizukommen und die neue, web-basierte MOMO zu testen. Herr Dr. med. Lukas Aschenberg, Mitgründer von TIPLU und Hauptautor des einzigartigen Regelwerkes wird am Donnerstag 15. März, 18 Uhr auf dem Innovation Hub dazu referieren.












