(openPR) Der Altenpfleger Ingo Fischer widmet sich in seinem Buch“ Lebenswege“ dem Thema
Sterbebegleitung. Er erzählt besondere und teilweise persönliche Geschichten
von Menschen, die er bis an ihr Lebensende begleitet hat.
Dabei beschreiben die in diesem Buch enthaltenen Geschichten eigentlich nur einen
kleinen, aber wichtigen Teil eines Lebensweges, dessen Ende.
Ein Ende, am dem viele Menschen alleine sind und ohne vertraute, liebevolle Menschen ihre letzte Reise antreten müssen.
Seine erste berufliche Erfahrung auf einer Pflegestation war keine Gute. Ein Patient
verstarb dort, ohne daß sich jemand der dort Anwesenden um ihn gekümmert hat.
Diese Erfahrung hat ihn persönlich sehr betroffen. Und er wollte daraus lernen und
es beim nächstem Sterbefall beser machen.
Ingo Fischer beobachtete viele Jahre, wie sich sterbende Menschen und Pflegekräfte
angesichts des nahenden Todes verhielten. Er nahm die Gefühle wahr zwischen Angst, Verzweiflung, Liebe und Frieden.
Und schrieb auf, was für ihn bemerkenswert und erzählenswert war.
Daraus sind mehr 20 Geschichten entstanden. Geschichten voller Trauer und Geschichten
voller Dankbarkeit.
Diese Geschichten liest Ingo Fischer vor. In Hospizen, ambulanten Hospizdiensten, Altenpflegeschulen und Buchhandlungen.
Der Erfolg gibt dem Altenpfleger recht, denn mit mehr als 30 Terminen für das Jahr 2018 ist
die Nachfrage zu seine Lesungen groß.
So hat er für die zweite Aprilwoche eine einwöchige Lesereise durch Schleswig Holstein
geplant. In dieser Zeit wird Herr Fischer in Schleswig,Wedel, Lütjenburg, Gelting und Itzehoe
lesen.
Ausserdem sind bereits weitere Lesungen in Berlin, Hessen und Niedersachsen in
Vorbereitung.
Ingo Fischer stellt sich gerne für Interviews zur Verfügung










