(openPR) Studien haben herausgefunden, dass in mindestens 37 Prozent aller Hydraulik-Anlagen der falsche Druck eingestellt ist. Der falsche Druck verhindert eine effiziente Arbeit und führt im schlimmsten Fall zum Komplettausfall des Aggregats.
Um dies zu verhindern, wird der Speicher Service von Hydrobar benötigt, Ihrem Experten für hydraulische Anlagen in Deutschland.
Warum ein falsch eingestellter Druck so gravierend ist
Ein falsch eingestellter Druck kann gravierende Folgen für die eigene Produktion haben. Da Hydraulik-Anlagen heutzutage in vielen Produktionen eingesetzt werden, ist es ziemlich überraschend, dass so viele mit dem falschen Druck arbeiten.
Dieser hat zur Folge, dass die Produktion verlangsamt wird und weniger Produkte pro Minute hergestellt werden oder dass die Membran und die Blase zerstört werden kann. Wird die Anlage zudem nicht regelmäßig gewartet, kann dies zu einem Komplettausfall führen. Dieser kann hohe Kosten zur Folge haben.
Um zu verhindern, dass es zu solchen Zwischenfällen kommt, ist Unternehmen, die ein hydraulisches Aggregat einsetzen, eine strenge Regulierung gesetzlich auferlegt worden. Dazu gehört, eine „befähigte Person“ für jedes Aggregat auszubilden.
Auch die regelmäßige Überprüfung anhand der Prüfliste DGRL 2014/68/EU gehört hierzu. Wenn Sie Hydrobar mit seiner 25-jährigen Berufserfahrung hiermit beauftragen, können Sie sicher sein, dass jedes Detail berücksichtigt wird.
Das Repertoire umfasst den Blasentausch, der Lehrgang zur Herausbildung der befähigten Person bis zur Erstellung des Prüfberichtes nach der EU-Verordnung. Damit kommt es zukünftig zu keinen Problemen mit der Anlage mehr und das Aggregat wird sich einer langen Lebensdauer erfreuen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.hydrobar.de
Hydrobar®
Hydraulik und Pneumatik GmbH
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Über das Unternehmen
Chronik
1935 gründete Gottfried Müller den Schmiedebetrieb am Postplatz in Böblingen
1948 Neubau in der Langestrasse in Böblingen. Zu den Kunden zählten damals die US Armee, Landwirtschaft mit Hufbeschlag und Reparaturen an Fuhrwerken und Geräten
1962 kam der Schwiegersohn Werner Bartsch mit ins Unternehmen. Der Betrieb wurde erweitert um den Bereich LKW Instandsetzungen wie Aufbauten, LKW-Zuggabeln, Bremsen, Blattfedern
1976 Beginn mit dem Geschäftszweig Hydraulik. Es wurden Hydraulikschlauchleitungen für Arbeitsmaschinen konfektioniert
1979 wurde das Gebäude erweitert um eine LKW Werkstatt mit Wohnung. In dieser Werkstatt wurden überwiegend Möbelfahrzeuge instandgesetzt. 5 Mitarbeiter waren damals beschäftigt
1982 wurde die Firma umbenannt in G.Müller Autofedern & Hydraulik GmbH. Geschäftsführer Werner Bartsch
1992 Beginn von Hydraulikmontagen und Reparaturen vor Ort
1993 Überlegung zur Gründung eines Fachbetriebes für Hydraulik, Marcus Bartsch kam nach seiner Ausbildung als Maschinenbautechniker in das Unternehmen
Einführung der ersten EDV Anlage
1994 Hydrobar Hydraulik und Pneumatik GmbH wurde ins Handelsregister eingetragen.
Aufgrund einer schweren Krankheit von Werner Bartsch übernahm der Sohn Marcus Bartsch die Geschäftsleitung der beiden Firmen.
1995 Umstellung auf ISDN Telefonie!
1996 Launch der ersten Website
2000 wurde der Geschäftsbetrieb der G.Müller Autofedern und Hydraulik GmbH eingestellt,
Einführung des ERP Systems Miclas
2002 Gründung Pmax Hydraulikteile GmbH durch Marcus Bartsch und 3 weitere Kollegen.
2004 Erste Hydraulikseminare wurden durchgeführt
2006 Einführung des HydroBär Hydraulikschlauch 24h mobil Service
2009 Beginn Planung und Realisierung des Neubaus auf dem Flugfeld in Böblingen / Sindelfingen
2010 Eröffnung der neuen Geschäftsräume. Auf 2500qm realisieren die Mitarbeiter sämtliche Aufgaben rund um die Hydraulik
2017 Relaunch der Website
Teile der Original Schmiede können heute noch besichtigt werden im Heimatmuseum in Zavelstein