(openPR) Die frogblue Technik passt hinter jeden Taster und bietet viel Leistung auf wenig Raum.
Das Herz des revolutionären frogblue-Systems sind die Frogs, die Aktoren und Sensoren, die ihren Platz in der Unterputzdose finden und ohne aufwändige Umbauten installiert werden können. Sie kommunizieren per Bluetooth LE untereinander und bieten beeindruckende Leistung sowie vielfältige Möglichkeiten.
Das Herz des Smart Home Systems von frogblue sieht man nicht, denn die markanten, grünen Frogs verschwinden bei der Installation einfach in der Unterputzdose. Sie werden mit der vorhandenen Elektrik sowie den bereits vorhandenen Tastern verkabelt und machen diese im Handumdrehen intelligent. Dort, wo tiefe Unterputzdosen vorhanden sind, bereitet die Installation überhaupt kein Problem, bei älteren Verkabelungen muss eventuell eine tiefe UP-Dose nachgerüstet werden, das war’s. Aus den Augen, aus dem Sinn also? Mitnichten, denn den Komfort der Frogs genießt man ab da Tag für Tag.
Vielfältig und leistungsfähig
Für jede Anwendung gibt es unterschiedliche Varianten der Frogs. Ob Schalten oder Dimmen, letzteres mit Leistungen bis zu 2x 300 Watt, alles ist möglich. Auch LED-Licht bereitet der hochentwickelten Steuerung keine Probleme und selbst bei Kurzschlüssen ist das System immun. Ist die Störung nur kurz, schaltet der Frog danach selbsttätig den Strom wieder ein, bei längeren Vorfällen bleibt der entsprechende Kreis stromlos, bis die Störung behoben ist.
Module mit Schalteingängen können unterschiedlichste Signale auswerten und entsprechend reagieren. Das können ein angeschlossener Präsenzmelder sein, die Statussignale einer Türverriegelung oder eben beliebige Taster und Schalter. In Verbindung mit den Schalt- und Dimmfunktionen lassen sich dann alle gewünschten Szenarien mit wenigen Handgriffen programmieren. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Endgerät mit Bluetooth, sei es ein Smartphone oder Tablet, mit dem sich dann die benötigten Programmierschritte vornehmen lassen.
Mit einer Handvoll Frogs und dem Tabelt oder PC konfiguriert der Fachmann dann innerhalb kürzester Zeit ein Smart Home, das sich selbstverständlich, wie gewohnt, auch über Taster bedienen lässt, nur dass diese dann viel mehr können als vorher. Genial: Das Ganze lässt sich grenzenlos skalieren, egal, wie groß Wohnung oder Wünsche auch werden. Dank Bluetooth LE kommunizieren alle Komponenten untereinander und leiten die Befehle an den richtigen Adressaten weiter.
Flexibilität
Zu den großen Stärken des Systems gehört auch die Fähigkeit, neue Szenarien leicht umzusetzen und zwar ohne großen Aufwand bei der Programmierung oder gar den Einsatz übergeordneter Hardware. Beliebte Funktionen wie das „Zentral-Aus“ beim Verlassen der Wohnung lassen sich so im Handumdrehen realisieren. Die in die Module integrierte Logik erlaubt die bequeme Auswertung von Zuständen, wenn benötigt, auch abhängig von der Tageszeit. Ohne zusätzliche Hardware zur Steuerung lassen sich so auch komplexe Szenen abbilden.
Ein Beispiel: Schaltet man nachts das Flurlicht ein, so wird dieses nur sanft gedimmt, tagsüber hingegen fahren die Leuchten dann auf maximale Stärke hoch. Der Mix aus Sensorik und Aktorik erlaubt es nicht nur, beliebige Verbraucher von Leuchten bis hin zur Verschattung, zu steuern, sondern auch unterschiedlichste Zustände abzufragen und entsprechend zu reagieren. Die Szenarien die sich so realisieren lassen, sind nahezu unendlich.
Das bedeutet, auch nachträglich lassen sich leicht Änderungen vornehmen, ohne dass neue Hardware zur Steuerung installiert werden muss. So muss sich ein Bauherr nicht schon bei der Planung für jedes Detail entscheiden, sondern kann die gewünschten Änderungen nachträglich programmieren lassen. In Verbindung mit einer gängigen Stromverkabelung lassen sich so nahezu beliebige Komfortszenarien realisieren.
frogblue vereinfacht die Elektrik
Für den Elektriker bedeutet die Verwendung von frogblue eine extreme Vereinfachung bei der Installation im Vergleich zu konventionellen Smart- Home-Systemen. Mit einer Standardverkabelung, die in jedem Objekt vorzufinden, bzw. bei einem Neubau leicht umzusetzen ist, lassen sich dank der Intelligenz in den Frogs komplexeste Smart-Home-Szenarien abbilden, ohne dass zusätzliche Leitungen zu ziehen sind. Auch die eigentliche Programmierung ist dank der Bluetooth-Verbindung extrem einfach und lässt sich ohne zusätzliche Hardware wie Dongles oder Adapter in Betrieb nehmen. Mehr noch: Auch ohne Programmierung funktioniert erst einmal jeder Taster oder Schalter wie erwartet – so muss Smart Home sein.
Das perfekte Smart Home
frogblue ist die perfekte Lösung für die Nachrüstung, aber auch die Erstausstattung eines Smart Home. Das System benötigt keine spezielle Verkabelung, lässt sich jederzeit nachträglich ausbauen, einfach in Betrieb nehmen und programmieren und erfüllt so alle Ansprüche, die heute an ein Smart Home gestellt werden. Die Markteinführung beginnt zur Light + Building Messe, die vom 18. Bis 23. März 2018 in Frankfurt stattfindet. Halle 9.1, Stand D70.






