(openPR) Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in allen Mitgliedstaaten der EU geltendes Recht. Das Unternehmen Meffert Software hat mit datenschutz-freigabe.de eine Lösung entwickelt, die den Unternehmen im Rahmen des Recruitings mit Bewerbern bzw. Kandidaten Datensicherheit bietet.
Das derzeitige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-alt) tritt gemäß Art. 8 des "Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680" (DSAnpUG-EU) am 25. Mai 2018 außer Kraft. Mit dem Anpassungs- und Umsetzungsgesetz und dem darin enthaltenen BDSG-neu werden datenschutzrechtliche Regelungen an die DSGVO angepasst, in ihr enthaltene "Öffnungsklauseln" genutzt und die Richtlinie umgesetzt. Das BDSG-neu dient demnach sowohl der Konkretisierung der DSGVO als auch der Umsetzung der Richtlinie. Ziel ist ein gleichwertiges Schutzniveau für die Rechte und Freiheiten von natürlichen Personen bei der Verarbeitung von Daten in den Mitgliedstaaten.
Unternehmen, Selbstständige, Gewerbebetreibende, Freiberufler, Bundesbehörden, die nicht zu den Justiz- und Strafverfolgungsbehörden gehören, sowie Vereine, Stiftungen und andere Institutionen müssen daher die DSGVO, Teile des BDSG-neu und bereichsspezifische gesetzliche Regelungen beachten.
Weil sich viele Unternehmen in diesem Dschungel an gesetzlichen Regelungen nicht mehr zurechtzufinden, aber absolute Datensicherheit wünschen, hat die Firma Meffert Software für ihre Kunden eine spezielle Lösung entwickelt: https://datenschutz-freigabe.de
Christoph Meffert, Geschäftsführer von Meffert Software, erklärt: "Wir möchten, dass unsere Kunden wissen, alle rechtlichen Vorgaben im Rahmen des Recruitings mit Bewerbern sind erfüllt und die Daten sicher. Unsere Lösung datenschutz-freigabe.de denkt mit, überwacht und erinnert."
Das System datenschutz-freigabe.de wird in die bestehende Meffert Recruiting Suite integriert und holt automatisch fehlende Genehmigungen ein bzw. verlängert oder löscht sie. Die Speicherung ist revisionssicher und anonymisiert.
Am 5. Februar können sich interessierte Unternehmen in einem Webcast informieren und anschließend telefonisch beraten lassen.











