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Mitarbeiterehrung mit Blick auf den ersten Arbeitstag

26.01.201809:59 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Mitarbeiterehrung mit Blick auf den ersten Arbeitstag
Die Jubilare der Liebenau Service und Liebenau Objektservice mit ihrer Collage im Liebenauer Schloss
Die Jubilare der Liebenau Service und Liebenau Objektservice mit ihrer Collage im Liebenauer Schloss

(openPR) Mitarbeiterehrung mit Blick auf den ersten Arbeitstag

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Sie arbeiten schon mindestens zehn oder auch schon 30 Jahre bei der Liebenau Service GmbH oder der Liebenau Objektservice GmbH, beides Unternehmen der Stiftung Liebenau. Und doch erinnern sich die Mitarbeiter und die Werkstattbeschäftigten (WfbM) gemeinsam mit ihren Vorgesetzten auf der Jubilarfeier im Liebenauer Schloss noch gut an ihren allerersten Arbeitstag. Nebenbei entsteht unter diesem Motto eine bunte Collage.


Das Bild zeigt die Jubilare.

Dank für Fleiß und Engagement

„Der erste Arbeitstag in einem neuen Betrieb ist für jeden von uns etwas ganz Besonderes“, sagt Frank Moscherosch, Geschäftsführer der Liebenau Service, bei seiner Begrüßungsrede. „Alles ist neu, wir sind nervös, werden per Handschlag begrüßt, durch Räume und über das Gelände geführt. Später erinnern wir uns oft noch an jeden Namen, jedes Detail – in einigen Fällen sogar 10 950 Tage, also 30 Jahre später.“ Insgesamt 33 Mitarbeiter, davon neun WfbM-Beschäftigte, feiern in diesem Jahr ihr Dienstjubiläum über 10, 20, 25 und 30 Jahre oder eben 3 650, 7 300, 9 125 und 10 950 Tage, die auf den ersten folgten. „Sie alle haben an jedem einzelnen Tag mit viel Fleiß, Engagement und Durchhaltevermögen uns dazu verholfen, wo wir heute stehen. Ich freue mich auf jeden neuen Tag unserer Zusammenarbeit!“, sagt Moscherosch. Franz Völk, Betriebsratsvorsitzender und Vertrauensperson des Werkstattrats, spannt den Bogen bis zum heutigen Tag der Jubilarfeier, indem er Helene Fischer zitiert: „Das ist unser Tag, der perfekte Tag, der allerbeste Augenblick.“

Collage aus den Zeichen der Zeit

Zunächst werden alle geehrt, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Dienstjubiläum feiern. Frank Moscherosch überreicht Urkunden, Geschenkgutscheine und Rosen. Dann unterschreiben die Anwesenden auf einer roten Tafel neben einem kleinen Eisbären. Denn im Jahr ihres ersten Arbeitstages drehte sich alles um Eisbär Knut, der im Berliner Zoo geboren wurde. Weitere Zeichen aus dem jeweils ersten Arbeitsjahr wurden für die Jubilare ausgesucht, darunter zum Beispiel der erste fälschungssichere 100-D-Mark-Schein, das erste Handy oder den Hit der Fantastischen Vier „Die da“. Bis zum Ende der Feier ergibt sich eine bunte Collage, die künftig den Empfang der Liebenau Service GmbH schmückt.

Persönliche Zeichen, die nachwirken

Bei den Ehrungen der 20-, 25- und 30-jährigen Jubiläen kommen auch die Mitarbeiter und Beschäftigten selbst zu Wort. So berichtet der Werkstattbeschäftigte Heribert Danner, dass er sich seit seinem ersten Arbeitstag in der Bäckerei das Fluchen verbeten habe. „Das passt nicht zu meinem Glauben, das ist nicht richtig“, sagt er. Am liebsten glasiert er an seinem betriebsintegrierten Arbeitsplatz Plunder, schwingt Brezeln und bringt die Kupferkessel zum Glänzen. Von der Beschäftigten Julia Walzik erfahren die rund 70 Zuhörer, dass sie mit ihrer heutigen Arbeit im Paketdienst wunschlos glücklich ist, sich außerdem in der Redaktion des Leichte-Sprache-Teams engagiert und zum Ausgleich Bauchtanz macht. Nach vielen Anekdoten aus dem Arbeitsleben der Jubilare klingt der Abend bei einem Glas Sekt und einem festlichen Büffet gemütlich aus.

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Die Jubilare

10 Jahre:

Martina Arndt, Uwe Berger, Otmar Blersch, Renate Danner, Pempe Elbasi, Wenke Karsten, Carola Kiwatsch, Ariane Klein, Kerstin Lange, Oanh Le Thi, Heidi Maucher, Guiseppina Marisa Panebianco-Tropea, Marcus Sailer, Anka Sas, Reinhold Speth, Heike Stehle, Petra Tschugreff, Stefanie Weber und Christiane Wernet.

20 Jahre:

Heribert Danner, Oliver Hallmann, Claudia Tolkmitt und Julia Walzik.

25 Jahre:

Holger Boy, Ingeborg Kessler, Jennifer Kressner und Ruth Kuch.

30 Jahre:

Gabriele Fürgut, Renate Hotz, Karin Leber, Franz Meßmer, Hildegard Riess und Inga Schlachter.
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