(openPR) Nach den Bundestagswahlen 2017 hätte man erwartet, das Parteien wie Union oder SPD aus Fehlern lernen und letztendlich Konsequenzen daraus ziehen, anfangs zeigte sich die SPD und Martin Schulz sehr entschieden und beschlossen kurzer Hand die Zusammenarbeit mit der Union nur noch in der geschäftsführenden Bundesregierung fortzusetzen, nachdem die Union eine weitere pleite einstecken musste nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen mit der FDP und Grüne blieb ihr nichts anderes übrig als an die SPD zu appellieren und mit ihr eine erneute Zusammenarbeit anzufragen, überraschend zeigte sich die SPD Parteispitze interessiert (…)
Sollte sich die Union und SPD erneut zusammenfinden und eine wahrscheinliche Bundesregierung bilden, würde diese vor allem bei den Mitgliedern der SPD für Empörung sorgen. Seit Jahren lässt die SPD ihre Politik von der Union bestimmen, die ehemalige Partei für den kleinen Mann, lässt immer mehr ihre Prinzipien fallen – von einer sozial gerechten Partei ist nichts mehr zusehen.













