(openPR) Stuttgart/Dresden, 4. September 2006. Die M+W Zander FE GmbH ist von der ErSol Solar Energy AG mit der Planung einer neuen Fabrik für multi- und monokristalline Siliziumsolarzellen beauftragt worden. Dies gab M+W Zander auf der in dieser Woche in Dresden stattfindenden 21. Europäischen Photovoltaik-Konferenz und Ausstellung bekannt. Das neue ErSol Zellwerk soll im thüringischen Arnstadt entstehen und eine Nominalkapazität von zunächst jährlich 120 Megawatt (Spitzenleistung/MWp) haben. Im benachbarten Erfurt baut M+W Zander für ErSol gegenwärtig bereits ein Werk zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen.
"Für uns ist es ein großer Vertrauensbeweis, wenn ErSol uns mit der Planung eines weiteren Werks beauftragt", sagte M+W Zander FE Geschäftsführer Robert Gattereder auf dem Photovoltaik-Kongressin Dresden. Gattereder weiter: "Wir rechnen auch damit, den Auftrag zur Projektrealisierung zu erhalten. So können wir den bereits gemeinsam gewonnenen technischen Mehrwert aus der Projektierung der Fabrik in Erfurt optimal in massive Kostenvorteile für die Fabrik in Arnstadt umsetzen." Der ErSol Vorstandsvorsitzende Dr. Claus Beneking ergänzte: "Die ErSol hat bereits erste gute Erfahrungen mit M+W Zander als Generalunternehmer für die Dünnschichtmodulfertigung gemacht. Daher können wir uns gut vorstellen, mit M+W Zander auch den Bau der Arnstädter Zellfabrik zu realisieren."
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M+W Zander (www.mw-zander.com) zählt zu den Marktführern bei Planung und Bau schlüsselfertig erstellter Photovoltaik-Fertigungsanlagen. Die Kunden kommen aus Europa und Asien. Insgesamt hat die M+W Zander Gruppe im vergangenen Jahr mit weltweit rund 7000 Mitarbeitern circa 1,5 Milliarden Euro umgesetzt.



