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Entwicklung von innovativen Prozess- und Fertigungstechnologien

08.12.201710:43 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
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(openPR) Bremen, 07.12.2017 - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderung des Kooperationsnetzwerks PREVON - Production Evolution Network bewilligt und stellt nunmehr Mittel für die gemeinsame Entwicklung von Forschung- und Entwicklungsprojekten bereit. Über einen Zeitraum von drei Jahren können somit Förderanträge für die Umsetzung innovativer Produkte beim BMWi gestellt werden. Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung neuartiger Fertigungsverfahren für die industrielle Nutzung von innovativen Materialien.



Stetig wird an der Findung neuer Materialien und Verfahren geforscht, jedoch werden die Ergebnisse später nur zu einem geringen Anteil von der Industrie genutzt. Gründe für die fehlende Umsetzung liegen einerseits in der besonderen Herausforderung, den Labormaßstab in eine prozesssichere industrielle Fertigung zu überführen und andererseits an der fehlenden interdisziplinären Vernetzung zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern, bestehend aus Institutionen der Materialwissenschaften, Verfahrens-, Prozess- und Automatisierungstechnik sowie mittelständischen Fertigungsbetrieben und Anlagenbauern, sollen neue Materialien und Materialsysteme als auch dazugehörige Fertigungstechniken und -verfahren entwickelt werden. Ebenfalls sollen im Labormaßstab befindliche Verfahrenstechniken in eine effiziente und qualitätsgesicherte Anlagentechnik überführt werden. Dabei ist das übergeordnete Ziel immer die industrielle Nutzbarkeit der neuen Produkte.

Im Zuge der Netzwerkmitgliedschaft werden die Partner aktiv bei der Identifizierung und Initiierung von FuE-Projekten sowie der Sicherstellung von Finanzierungen durch Fördermittelakquise unterstützt. Der stattfindende Technologie- und Wissenstransfer ermöglicht insbesondere KMU den Zugang zu technologischer Spitzenforschung. Besonders kleinen und mittleren Fertigungsbetrieben bleibt der Zugang zu Innovationen oftmals aufgrund des Fehlens eigener Forschungsabteilungen versagt. Im Netzwerkverbund werden die Mitglieder bei der Entwicklung neuer Verfahren unterstützt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit im zukunftsträchtigen Wachstumsbereich der innovativen Materialien und neuartigen Fertigungsverfahren zu steigern. Beim offiziellen „Kick-Off“ Ende November am IWT Institut für Werkstofftechnik in Bremen war die vielseitige Zusammensetzung des Netzwerks gut zu erkennen. Annähernd 20 Partner aus Industrie und Forschung ermöglichen eine schnelle und zielorientierte Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH hat das Netzwerkmanagement für PREVON übernommen und wird zukünftig ein Projektbüro im Bremer Forschungszentrum EcoMaT beziehen. Die Partner werden von der ersten Idee über die Suche nach passenden Projektpartnern bis zur Ausarbeitung und Koordination von Förderanträgen unterstützt. Angestrebt wird eine Förderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), das Unternehmen in Kooperation mit Forschungseinrichtungen Fördermöglichkeiten für eine breite Palette an technischen Innovationsvorhaben bietet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iws-nord.de oder www.prevon.net

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