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Projekt ANTIPODIUM startet mit Prolog

31.08.200609:19 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Projekt ANTIPODIUM startet mit Prolog
Das Spannungsfeld zwischen Architektur und Mensch untersuchen die TeilnehmerInnen am Prolog zum Projekt ANTIPODIUM des Vorarlberger Architektur Instituts vai.
Das Spannungsfeld zwischen Architektur und Mensch untersuchen die TeilnehmerInnen am Prolog zum Projekt ANTIPODIUM des Vorarlberger Architektur Instituts vai.

(openPR) Acht namhafte Persönlichkeiten auf Forschungsreise durch Vorarlberg

Mit einem Prolog startet morgen, Donnerstag, das auf sieben Jahre angelegte Projekt ANTIPODIUM des Vorarlberger Architektur Instituts vai. Acht namhafte Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft bereisen vier Tage lang Vorarlberg und definieren dabei jene Themen, die im Rahmen der folgenden Symposienreihe bearbeitet werden.

Bildtext:
Das Spannungsfeld zwischen Architektur und Mensch untersuchen die TeilnehmerInnen am Prolog zum Projekt ANTIPODIUM des Vorarlberger Architektur Instituts vai.
(Copyright: vai, Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über das Vorarlberger Architektur Institut vai. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.)

Rückfragehinweis für die Redaktionen:
Vorarlberger Architektur Institut vai, Marina Hämmerle, Tel 0043/699/15116901, Mail E-Mail
Pzwei. Pressearbeit, Nina Kaltenbrunner, Tel 0043/664/4620468, Mail E-Mail

Mit dem Projekt ANTIPODIUM will das vai auf regionaler wie europäischer Ebene neue Impulse setzen. Zum Auftakt bereisen acht renommierte Persönlichkeiten von Donnerstag bis Sonntag Vorarlberg - unter ihnen die deutsche Handwerksforscherin Christine Ax, Architekturkritiker Otto Kapfinger (A), Kunst-Kurator Harm Lux (NL), die Fotografin Lucia Degonda (CH) sowie die Biologin Christine von Weizsäcker (D).

„Die TeilnehmerInnen bringen ihre Wahrnehmung und den spezifischen Hintergrund ihres Feldes mit. Ihre Reise zu Schlüsselorten der Provinz stimuliert sie mit einem aktuellen Bild der Baukultur“, schildert vai-Direktorin Marina Hämmerle. Sie sollen unterschiedliche Milieus erleben und „ergehen“, neuralgische Punkte wahrnehmen und die vorhandene Architektur auf ihre Bezüge zum gesellschaftlichen Bild prüfen.

„Die persönliche Rezeption und der darüber stattfindende Dialog werden im Anschluss gebündelt und münden in die Formulierung von drei Themenbereichen für die darauf folgenden Akte“, so Hämmerle.
Konkret sollen jene Themen definiert werden, die in den folgenden Symposien 2007/2009 und 2011 vertieft werden.

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