(openPR) Motive, die kein Hobbyfotograf verpassen darf
München, 22. November 2017. Diese Bilder kennt jeder von uns: trendig inszenierte Selfies vor dem blinkenden Eiffelturm oder Turnschuhe, die lässig über den Rand des Grand Canyon baumeln. Wer jedoch auf der Suche nach dem etwas anderen Urlaubsmotiv ist, wird nun fündig. Egal ob Hobby-fotograf oder Profi, diese Liste inspiriert alle Weltenbummler und bietet für jede Tageszeit den idealen Foto-Hotspot. Und das Beste dabei: unvergessliche Erlebnisse sind inklusive.
Für einen eindrucksvollen Start in den Tag und in unsere „Bucket List“ geht es nach Montana. Imposant inszeniert sich die Going-to-the-Sun Road durch den Glacier National Park, wenn morgens erste Sonnenstrahlen die umliegenden Gipfel in sanftes Licht tauchen und sich davor ein Teppich von bunten Wildblumen ausbreitet. Auf der achtzig Kilometer langen Panoramastraße warten hinter jeder Serpentine Fotomotive von über 4.000 Meter hohen Berggipfeln, glasklaren Gletscherseen und tiefen Schluchten. Ein Highlight sind die zahlreichen Wasserfälle, welche im Frühsommer viele Steinformationen entlang der Straße in „weinenden Wände“ verwandeln.
Für den nächsten Fotospot wird zugegebenermaßen eine wasserfeste Ausrüstung benötigt, dafür ist das Erlebnis aber auch einmalig. Nur in Crystal River können Florida-Urlauber mit wildlebenden Manatees schnorcheln. Langsam treiben die Abenteurer den rund 300 Kilo schweren Tieren durch das glasklare Wasser entgegen, das mit 22 Grad aus 28 natürlichen Quellen sprudelt. Positiver Nebeneffekt des tiefenentspannten Fotoshoots: der Stoffwechsel wird angeregt, Muskelbeschwerden gelindert und Stress abgebaut.
Die Maui Tropical Plantation ist der Inbegriff eines tropischen Obstkorbes, exotischen Pflanzenstraußes und mit seiner Zip-Line ein kleiner Abenteuerspielplatz im Inland der hawaiianischen Insel Maui. Die Köstlichkeiten, die auf dem privaten Land angepflanzt werden, kommen gemäß des „from farm to table“ – Konzepts im angegliederten Mill House Restaurant zum Teilen auf die großen Holztische. Wer am frühen Abend einen Tisch reserviert, wird zudem mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt: Zwischen den Bergen geht die Sonne unter und hüllt die Terrasse des Mill House in ein stimmungsvolles Licht.
In sich verwundene Holzskelette reihen sich entlang des weißen Sandstrandes am Driftwood Beach auf Jekyll Island. Der Name ist Programm, denn an diesem Ort in Georgia schwemmt das Meer nach und nach den Sand weg und entwurzelt dadurch Bäume und Palmen. Gerade das schwindende Tageslicht zur blauen Stunde bringt die bizarren Formationen auf den Golden Isles zur Geltung. Die Treibholzbäume erzeugen eine mystische Stimmung, wie sie in den tiefblauen Nachthimmel ragen.
Bereits tagsüber bietet der Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma unzählige Naturschönheiten, bei denen es sich lohnt, auf den Auslöser zu drücken. Hobbyfotografen sollten unbedingt den Wanderweg entlang des größten Senkkraters der Welt auf der Isla Bonita besuchen. Er bietet Ausblicke in das 2.000 Meter tiefer liegende Innere des Kraters oder auf das raue Vulkanland des Südens und das Meer. Im Inneren des Senkkraters wartet die Cascada de las Colores, ein farbiger Wasserfall, darauf, abgelichtet zu werden. Doch gerade nachts, wenn die Sterne am Firmament aufziehen, bietet Caldera einen Anblick für Fotografen und Sternegucker. Fernab von jeder Zivilisation ist schon mit bloßem Auge die Milchstraße zu erkennen. Mit einer Genehmigung darf im Nationalpark außerdem das Zelt aufgeschlagen werden. Mit einem Stativ und langen Belichtungszeiten gelingt dann eine Weitwinkelaufnahme des von der UNESCO ausgezeichneten Sternenhimmels.
Bildmaterial unter http://bit.ly/2zsQdZO.
Bildrechte: Siehe Bildbeschriftung.













