(openPR) Berlin, 27.11.2017 Die Skepsis der Kunden steigt, wenn es um Gütesiegel geht, ergab eine Befragung des DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und –prüfung e.V. Gleichzeitig erhoffen sich viele Unternehmen durch ein Siegel höhere Umsätze. Viele Erhebungen zeigen, dass diese Erwartung der Unternehmerschaft an steigende Umsätze in vielen Fällen gerechtfertigt ist.
Es ist gar nicht so einfach die verschiedenen Gütesiegel zu unterscheiden. Es gibt verschiedene Geschäftsmodelle sagt DIQP Vorstand Monegel. Ein Siegelgeber befragt anonym Internetnutzer nach ihrer Meinung und stellt anschließend ein Ranking auf, um möglich viele Sieger zu küren und viele Siegel zu verkaufen.
Andere Anbieter befragen einige Kunden, bewerten deren Meinung jedoch nur mit 20%. Man stützt sich auf eine Prüfung von Dokumenten, welche von dem zu zertifizierenden Unternehmen vorgelegt werden und bewerten diese Unterlagen mit 55%.
Noch andere Siegelgeber befragen bei Großkonzernen mit Millionen Kunden nur 100 Kunden. Aufgrund eines solchen Vorgehens liegt die Vermutung nahe, man möchte keine repräsentative Erhebung durchführen.
Was aber fast alle Siegelgeber eint, ist der Umstand dass man seine Vergabebedingungen und Bewertungskriterien nicht im Detail veröffentlicht. Einen anderen Weg geht man beim DIQP, einem Verein aus Berlin.
Hier werden echte Kunden in relevanter Anzahl befragt und die Vergabebedingungen und Bewertungskriterien sind öffentlich. Zudem hat man sich freiwillig verpflichtet, die "Regeln der guten fachlichen Praxis des Testens" einzuhalten. Dabei handelt es sich um eine Selbstverpflichtung, die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und Experten entwickelt wurde.
Unabhängige Untersuchungen vom Verbraucherportal Label-online.de haben gezeigt, dass alle DIQP Labels die man bis heute bewertet hat, stets die Bestnote als „BESONDERS EMPFEHLENSWERT“ erhalten haben.
Mehr Informationen zu TOP SERVICE (DIQP): https://www.diqp.eu/top-service/













