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Chinesische Akademie der Wissenschaften besucht das IPK

20.11.201714:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Chinesische Akademie der Wissenschaften besucht das IPK
Die Delegation des Instituts für Genetik und Entwicklungsbiologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung am 20.11.2017  (Roxan
Die Delegation des Instituts für Genetik und Entwicklungsbiologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung am 20.11.2017 (Roxan

(openPR) Eine hochrangige Delegation des Instituts für Genetik und Entwicklungsbiologie (IGDB) der Chinesischen Wissenschaften (CAS) besucht am 20. und 21. November 2017 das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK). Die Besucher informieren sich über die Forschungsarbeiten und besichtigen die hochmodernen Forschungsinfrastrukturen des Gaterslebener Instituts. Ziel ihrer Reise ist es, den wissenschaftlichen Austausch, auf der Grundlage der von beiden Instituten am 20. Oktober 2014 unterzeichneten Kooperationsvereinbarung, weiter zu intensivieren.

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Die Landwirtschaft hat angesichts der globalen klimatischen, ökologischen und demografischen Veränderungen große Herausforderungen zu bewältigen. Ertragssteigerungen sind dringend erforderlich, um eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung und die Produktion erneuerbarer Ressourcen für die weltweit wachsende Bevölkerung zu gewährleisten. Diesen Herausforderungen stellen sich sowohl das IPK als auch das IGDB. Beide Institute sind in der Kulturpflanzenforschung international führend.

Vor dem Hintergrund der geplanten Weiterentwicklung ihres Heimatinstitutes besichtigen die chinesischen Gäste herausragende Forschungsinfrastrukturen des IPK und sprechen mit Experten des Leibniz-Instituts. Von besonderem Interesse sind dabei die Bereiche Samenentwicklung, Phänotypisierung sowie Züchtungsforschung. Darüber hinaus besteht auf beiden Seiten großes Interesse an dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern, im Rahmen des IPK PhD Programs.

Wie der Geschäftsführende Direktor des IPK Gatersleben, Professor Dr. Andreas Graner betont, könne man durch den intensiven wissenschaftlichen Austausch die globale Ernährungssicherung sowie die Entwicklung der Landwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit voranbringen.

Quelle: idw

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