(openPR) Die Aachener Rockband Grey Attack veröffentlichte am 17.11.2017 ihre neue Single samt eindrucksvollem Lyricvideo – sowohl bei Fans als auch den geneigten Hardrock-Hörern findet „Let Me Go“ großen Anklang: Bereits drei Tage später konnte sich der Song beim Branchenriesen Amazon in den Download-Charts notieren. Bei den Bestsellern Hardrock & Metal kletterte „Let Me Go“ auf Platz 12, bei den Neuerscheinungen gar bis auf Platz 2.
Doch damit nicht genug des Erfolges für die 4 Aachener. Im Dezember diesen Jahres teilen sie sich mit den deutschen Hardrock-Veteranen von Bonfire bei 5 Konzerten die Bühne und werden den Fans mächtig einheizen:
16. Dezember 2017, Kreuz, Obermarchtal
19. Dezember 2017, Hirsch, Nürnberg
20. Dezember 2017, Oberhausen, Zentrum Altenberg
21. Dezember 2017, Spectrum, Augsburg
22. Dezember 2017, Eventhalle Ingolstadt
Wenn Mr.@ auf dem CD-Cover grimmig die Zähne fletscht und Schädelknochen faustdick fantastisch-mystische Welten überfliegen, landet die Musik fast automatisch im Alten Aachener Schlachthof. Da schreit die Klampfe, da pumpt der Bass zum treibenden Beat. Das industrielle Flair morbiden Ursprungs passt perfekt zu der kongenialen Rockband aus dem Aachener Norden.
Hier sind Grey Attack, der aggressive Grauimport, dessen Gitarrenriffs saitenweise Schlagzeilen machen, zu Hause. Hier wird – wie früher auf der Schlachtbank – solide Handarbeit im Akkord geleistet. Und gleichzeitig die Zukunft im Internet-Zeitalter angeklickt. So wie im Freshart-Studio von Musikproduzent Frank Stumvoll.
Grey Attack - bestehend aus dem charismatischen Leadsänger Grey Charlez, Gitarrist Wulff Maahn, Bassist Frank le Gov und Drummer J.F.K. – tauchten genau da ein, wo früher hektoliterweise Blut vergossen wurde. Echte Kerle eben. Oder vom anderen Stern? Auferstanden sind sie jetzt in einer futuristischen Welt – ihr erstes Album „grey@tack“ wurde 2015 veröffentlicht.
Überhaupt sucht das Quartett musikalisch ganz spezielle Wege: Knackige Rocksongs wie „Until I'll die“ sowie brachiale Balladen a la „I'll be there“ mit Hitpotenzial haben Grey Attack im Hightech-Schlachthof-Musikstudio eingespielt. „Die Jungs bringen alles mit, was für eine Karriere in der Rockbranche nötig ist“, sagt Stumvoll. „Spektakuläres Songmaterial, mitreißende Dynamik auf der Bühne, echte Erfahrung und die radikale Lust auf Rockmusik.
Weltweit können Fans ja mal im WorldWideWeb mit der Suche nach Informationen loslegen. Surfer werden das Gitarrenbrett lieben. Mr. @ wartet.
Momentan befinden sich die Aachener im Studio um ihr Nachfolgewerk aufzunehmen – man darf gespannt sein.













