(openPR) Ein neuer Typ Website zeigt: 360° Technik kann deutlich mehr als das gewohnte Hopping durch Maps oder Viewpoints. Die Panorama S GbR aus Köln hat jetzt einen Entwurf vorgestellt, der das Kugelpanorama zum grundlegenden Stilmittel des Webdesigns werden lässt.
http://www.panorama-s.de/allsightpage/index.html
Das Beispiel zeigt, wie stark Websites von der visuellen Kraft des Ansatzes profitieren können. Letztlich ermöglicht er einen beträchtlichen Zugewinn an Transparenz, Anschaulichkeit und Effekt.
Hinter der Konstruktion steckt die Auflösung eines bekannten Dilemmas: Traditionell führen 360° Touren ein einsames Dasein. Man kann sie zwar verlinken. Aber im Regelfall war es das auch schon. Der Grund ist ebenso alt wie einfach: Website und Panoramatour bewegen sich bereits programmtechnisch in 2 unterschiedlichen Welten. Abgesehen von rudimentären Verknüpfungen gibt es kaum gemeinsame Schnittpunkte.
Anders im Beispiel der Kölner. Die beiden Ebenen der Programmierung wurden zusammengeführt, die Elemente interagieren in einer gemeinsamen Oberfläche. Das Resultat birgt eine Überraschung: Der divergente Content spielt mühelos zusammen. Nicht nur gelingt die Orientierung intuitiv. Auch der Darstellung von komplexer Information sind keine Grenzen gesetzt.
Die Hersteller haben dem Webseiten-Typ einen eigenen Namen gegeben: allSight Page. Der Titel ist durchaus Programm. Denn die 360°-Elemente halten nicht nur den WOW-Effekt hoch. Generelles Ziel ist vor allem die Steigerung der Visibilität.
Als Konsequenz wurde für die 360°-Inhalte auch ein VR-Modus implementiert. Bereits im Winter soll hier eine passende Erweiterung folgen: Da die Modellseite im Skigebiet der Kitzbüheler Alpen spielt, soll am Beispiel der Hahnenkammfahrten vorgeführt werden, wie sich das Modell mit 360°-Video ausbauen lässt.
Nach Ansicht von Panorama S eignet sich die allSight Page vor allem für Geschäftsbereiche, in denen Transparenz und Optik eine zentrale Rolle spielen (Fremdenverkehr, Architektur, Gastronomie etc.).
Die enthaltenen Kugelpanoramen wurden mit Vollformatkameras aufgenommen (durchschnittlich ca. 180 Megapixel à Sphäre). Abgesehen von html und CSS stützt sich die Programmierung im wesentlichen auf Javascript und xml.









