(openPR) Bis zum Jahre 2023 wird die Essener FAKT AG in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet fast 70 Tankstellen für Elektro-Mobilität einrichten.
Auf dem Plan stehen 69 E-Tankstellen bis 2023, zunächst in Essen, Herne und Marl. „Wir streben an, in einigen Ruhrgebietsstädten bis zum Jahre 2028 nahezu 110 E-Tankstellen zu organisieren“, so Christoph Schulte-Kemper, Vorstandssprecher der Public Finance AG, einem Unternehmen der FAKT-Gruppe. „Wir gehen in Vorlage und zwar mit Leistungsstärken, die einen wesentlichen Tankvorgang in 20 bis 30 Minuten abschließen“. Auch Super-Charger mit einer Leistung ab 100 kW sind deshalb geplant. Die Energieexperten der FAKT-Unternehmensgruppe werden bereits im Jahre 2018 mit den ersten Super-Chargern im Revier an den Start gehen.
Einige europäische Länder, darunter Skandinavien und die Niederlande, verfügen schon seit einiger Zeit über eine flächendeckende Versorgung mit E-Tankstellen – Deutschland liegt noch immer sehr weit hinten. „Wenn man nicht ausreichend E-Tankstellen anbietet werden von den Menschen auch keine E-Fahrzeuge gekauft“, so Christoph Schulte-Kemper.
In Essen sind E-Tankstellen beispielsweise am zentral gelegenen FAKT Tower sowie am RUHRTURM, dem Unternehmenssitz der FAKT AG, beabsichtigt. Auch das kürzlich erworbene 10 ha große RAG-Areal am Shamrockring in Herne wird Ladesta-tionen erhalten. Im „Marler Stern“, für das die Unternehmensgruppe eine umfangrei-che Modernisierung plant, werden im Hinblick auf Zukunftsfähigkeit sowie Kunden-freundlichkeit des Einkaufszentrums ebenfalls eine ausreichende Anzahl Ladestatio-nen installiert. Unter dem neuen Namen „Hülser Waldpark“ sollen auf dem zirka 40.000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Jahnstadions in Marl 202 Wohneinheiten errichtet werden – auch hier kann künftig Strom für E-Fahrzeuge "getankt" werden.











