(openPR) Matratzenmanufaktur arbeitet nachweislich schadstofffrei
Giftiger Schaum in Matratzen? Eine Horror-Vorstellung. In den letzten Tagen fluteten Berichte über gefährliche Stoffe in der Schaumstoffherstellung die Presselandschaft.
Grund ist ein technisches Problem der Anlage von BASF in Ludgwigshafen zur Herstellung von TDI (Toluoldiisocyanat ), einem Schaumstoffvorprodukt. In dieser Anlage ist nun durch einen schweren Fehler zu viel Dichlorbenzol in das TDI geraten. Dichlorbenzol kann in zu hohen Mengen Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Einen ganzen Monat lang, zwischen dem 25. August und dem 29. September, produzierte die Anlage den fehlerhaften Grundstoff.
Viele Matratzenhersteller stehen seither mit der Produktion still. Nicht so Verapur - Die Matratzenmanufaktur mit Sitz im Ruhrgebiet. Der Hersteller hochwertiger Tonnentaschenfederkern-Matratzen legt hohen Wert auf eine lösungsmittelfreie Herstellung und die Nachvollziehbarkeit der Produkte seiner Lieferanten. So ist Geschäftsführer Frederik Lange in diesem Fall entspannt: " Wir wissen ganz genau, woher unsere Schaumstoffe stammen. Unser langjähriger Schaumstoffhersteller bezieht sein TDI - auch zukünftig - nur aus Schwarzheide. Dieser Standort ist von der Produktion fehlerhafter Stoffe nicht betroffen. Er hat uns zudem explizit bestätigt, dass er in dem besagten Zeitraum kein TDI aus Ludwigshafen bezogen hat."
Erleichterung bei den Verapur-Kunden: Sie können sich vollkommen sicher sein, nach wie vor gesund und erholsam auf den erworbenen Matratzen schlafen zu können.











