(openPR) Dieses Buch ist etwas Besonderes. Es wird zwar als Ratgeber kategorisiert, aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Denn Kerstin Göhler beschreibt das Schicksal ihrer Familie zunächst im Stil eines Romans. Sie ist mit Leib und Seele Mutter dreier Kinder und endlich an einem Punkt ihres Lebens angekommen, wo sich insbesondere familiär alles recht gut entwickelt. Doch dann bekommt ihr kleiner Sohn Ferdinand plötzlich anfallartige Kopfschmerzen, die immer wiederkehren. Der Weg zu den Ärzten beginnt. Es wird festgestellt, dass in Ferdinands Kopf etwas ist, das da nicht hingehört. Die Diagnose ist ein Desaster. Kerstin nimmt den Kampf gegen das Schicksal an – und ab hier wird das Buch zum erzählenden Ratgeber. Wie sie es schafft, gegen weitere Schicksalsschläge, unsensible Institutionen, praxisferne Unzulänglichkeiten, unverständliches Regelwerk und nicht zuletzt gegen den Totalverlust des eigenen Ichs zu kämpfen, könnte all jenen helfen, die in eine ähnlich ausweglose Situation geraten.













