(openPR) „Das ist ein Kupferhammer-Konzert der ganz besonderen Art“, brachte Ortsvorsteher Dietmar Lange auf den Punkt, was am Donnerstagabend in Warsteins guter Stube „abging“. Patina und Pop, Stuck und Stimmung, Gobelin und Gitarrenriffs – geht das zusammen? Zumindest was das „Heimatlieder“-
Konzert der Warsteiner Räuber angeht geradezu perfekt – verband es doch die Liebe zur Wästerstadt, die Tradition und das Schöne der Heimat sicht- und hörbar.
Diese vorausschauenden Gedanken mussten die Freunde und Förderer des Hauses Kupferhammer bereits im vergangenen Jahr gehabt haben, als Burkhard Ochel, Detlef Holzhauer und Helmut Hiegemann anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins in der alten Industriellen-Villa aufgespielt hatten. Mit Unterstützung des Lippstäder Musikers Jörg Schnieder am E-Piano nahm das Quartett unter den Klängen von St. Pankratius Aufstellung – herzlich begrüßt von einem bis auf den letzten Stuhl besetzten Saal
und von „Hausherr“ Bernhard Enste. „Hallo Wöske, guten Abend Freunde der Heimatlieder, Fans des Warstein Projects“, fand er gleich drei Anreden für „die vielen fröhlichen Gesichter, die das Veranstalterherz höher schlagen lassen“. Frei nach dem Motto „Musik machen, wie es den Leuten gefällt“ habe es vor einigen Jahren die Umbenennung der Räuber in „Warstein Project“ gegeben, zumindest was das Singen der Heimatlieder anginge, beleuchtete Enste zunächst die Vita der Warsteiner Musiker.
Die Intention? „Einzig die schönen Seiten Warsteins sollten im Vordergrund ihres Schaffens stehen.“ Mit Unterstützung des Lippstäder Musikers Jörg Schnieder am E-Piano nahm das Quartett unter den Klängen von St. Pankratius Aufstellung – herzlich begrüßt von einem bis auf den letzten Stuhl besetzten Saal und von „Hausherr“ Bernhard Enste. „Hallo Wöske, guten Abend Freunde der Heimatlieder,
Fans des Warstein Projects“, fand er gleich drei Anreden für „die vielen fröhlichen Gesichter, die das Veranstalterherz höher schlagen lassen“. Frei nach dem Motto „Musik machen, wie es den Leuten gefällt“ habe es vor einigen Jahren die Umbenennung der Räuber in „Warstein Project“ gegeben, zumindest was das Singen der Heimatlieder anginge, beleuchtete Enste zunächst die Vita der Warsteiner Musiker.
Die Intention? „Einzig die schönen Seiten Warsteins sollten im Vordergrund ihres Schaffens stehen.“
Dass es davon beim genauen Hinsehen – und vor allem Hinhören – einige gibt, davon zeugten die Titel des gut zweistündigen Konzerts. Frohgelaunt stimmten die Gäste in die Weisen über ihre Heimatstadt
ein. Am Ende hielt es schließlich kaum noch einen Musikfan auf den Stühlen, und auch die Musiker waren begeistert. „Nach eineinhalb Jahren Abstinenz vom Live-Spielen war es toll mal wieder direkt in die mitsingenden Gesichter zu schauen.“
(zit. aus soester anzeiger v. 23.09.17)












