(openPR) Mit drei besonderen Veranstaltungen startet der Wohnpark am Wall in den Herbst: eine Lesung, ein kulinarisch-musikalischer Sonntag und eine Museumsfahrt.
Im Braunschweiger Wohnpark am Wall ist immer etwas los. Jeden Monat stehen, neben den allgemeinen Angeboten für die Bewohner im kulturellen und sportlichen Bereich, besondere Veranstaltungen auf dem Programm. Damit möchte die Heimleitung nicht nur viel Abwechslung bieten, sondern auch zeigen, dass das Haus offen ist für Gäste und sich als Teil der kulturellen und sozialen Gemeinschaft Braunschweigs versteht.
„Wir verfolgen diese Ausrichtung schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Wir haben festgestellt, dass unsere Veranstaltungen sehr gut ankommen und das Zugehörigkeitsgefühl aller Bewohner und deren Teilhabe am sozialen Leben stärken. Zugleich präsentieren wir unseren Wohnpark am Wall der Öffentlichkeit mit interessanten kulturellen oder auch kulinarischen Formaten“, sagt Sabine Hamann, Leitung des Wohnparks am Wall in Braunschweig. Betreiber der Einrichtung ist seit 2003 die in Krefeld ansässige Margarethenhof Gruppe, die deutschlandweit aktuell 13 Seniorenzentren führt und zur Dorea GmbH gehört, einem der größten Pflegeunternehmen in Deutschland.
Neben der vollstationären Pflege stehen das betreute Wohnen und der dazugehörige Aktivtreff, die ambulante Pflege, die Kurzzeitpflege und das Service-Wohnen im Mittelpunkt. Da die Einrichtung zentral gelegen ist, ist ein selbst bestimmtes Leben mitten in der Stadt möglich. Das hauseigene Restaurant und Café ist öffentlich und daher sind Besucher gerne willkommen. Die Einrichtung verfügt über 171 unterschiedlich große Wohnungen mit Balkon sowie 39 Betten im Pflegebereich.
Im September lädt der Wohnpark am Wall gleich zu drei Veranstaltungen ein. Am 13. September geht es um 19 Uhr los mit einer Lesung von Susanne Hörmann. Sie stellt die Gedichte ihres Mannes Dr. Otto Hörmann vor. Der Arzt und Lyriker aus Gifhorn ist 2014 verstorben, seine Gedichte sind, illustriert von seiner Frau, in den beiden Sammelbänden „Leben erlernen“ und „Gereimte Gedanken“ erschienen. Für die musikalische Umrahmung sorgen Martin Hartleben am Klavier und Heike Schineller an der Flöte.
Am Sonntag, 24. September, kommen unter dem Motto „Kunst und Brunch“ junge Musiker aus Japan, China, Kolumbien und Venezuela im Wohnpark am Wall zusammen, die alle am Hamburger Konservatorium studieren. Die Gäste hören Werke aus der deutschen Klassik und Kostproben aus der Heimat der Studierenden. „Wir freuen uns auf das 27. Konzert, das in dieser Kooperation zwischen dem Hamburger Konservatorium mit dem Wohnpark am Wall seit 1991 stattfindet“, sagt Sabine Hamann. Sie weist auch auf das asiatische Brunch ab 12 Uhr hin (Kosten für Gäste: 12,50 Euro).
Einen Ausflug nach Königslutter zum Museum Mechanischer Musikinstrumente bietet die Einrichtung am Dienstag, 26. September, an. Ein Gang durch das Museum informiert über 250 Jahre Geschichte mechanischer Musikinstrumente. Das Museum liegt direkt neben dem Dom. Im Anschluss an eine einstündige Führung können sich die Teilnehmer im Dom-Café stärken. Die Kosten für Bewohner für die Fahrt und Führung betragen 19,50 Euro, Gäste zahlen 21,50 Euro.
Der Wohnpark am Wall bittet für die Lesung mit Susanne Hörmann um eine telefonische Anmeldung unter 0531 48040 bis zum 11. September, für „Kunst und Brunch“ und den Ausflug zum Museum bis zum 14. September.











