(openPR) Jedes Unternehmen ist anders – hat seine ganz eigenen Strukturen, Stärken und Werte. Wer seine Mitarbeiter/innen nicht nur individuell fördern, sondern gleichzeitig die Unternehmenskultur oder den Wissensaustausch im Unternehmen fördern möchte, braucht eine unternehmensspezifische, individuell angepasste Weiterbildung.
Inhouse-Schulungen werden seit Jahren immer stärker nachgefragt und das hat gute Gründe.
Ein Grund, den die Anbieter eher weniger schätzen, für die Unternehmen jedoch oftmals entscheidend ist, liegt auf der Hand: Sobald mehrere Personen zum gleichen Thema weitergebildet werden sollen, ist ein Inhouse-Seminar deutlich günstiger als der Besuch offener Seminare. Darüber hinaus können Ort, Zeit und Dauer der Seminare vom Auftraggeber bestimmt werden, kleinere individuelle Anpassungen sind im Preis inbegriffen.
Der wahre Mehrwert eines Inhouse-Seminars liegt jedoch darin, dass ganze Teams gleichzeitig auf den gleichen Wissensstand gebracht werden. Darüber hinaus wird der Austausch vor, während und nach der Weiterbildung gefördert und dadurch können ganz andere Arbeitsprozesse entstehen.
Ein Beispiel: Besucht ein/e einzelne/r Mitarbeiter/in das Seminar „Führen ohne Vorgesetztenfunktion“, lernt diese/r selbstverständlich viel zum Thema, tauscht sich aus und kommt mit neuem Wissen, neuer Motivation und mehr Freude an den Arbeitsplatz zurück. Befinden sich jedoch mehrere Mitarbeiter/innen eines Unternehmens in der Situation, ohne Weisungsbefugnis zu führen - beispielsweise im Projekt - könnten sich diese in einem Inhouse-Training zusätzlich über die spezifischen Möglichkeiten oder auch die Schwierigkeiten im eigenen Unternehmen austauschen. Da alle Seminarteilnehmer/innen über die bestehende Ausgangssituation informiert sind, kann von Beginn an viel intensiver und detaillierter gearbeitet werden. Darüber hinaus kann die Trainerin/ der Trainer vorab entsprechend instruiert werden und ggfs. entstehende Diskussionen moderieren, so dass unmittelbar im Training neue, unternehmensinterne Lösungsansätze, Verbesserungsvorschläge oder Innovationen erarbeitet werden können.
Darüber hinaus können „Lernpartnerschaften“ über die Weiterbildung hinaus gepflegt werden und für das Unternehmen langfristig sehr wertvoll sein.
Sofern sich alle teilnehmenden Mitarbeiter/innen am gleichen Standort befinden, entfallen An- und Abreise sowie die externe Übernachtung. Das spart nicht nur viel Geld, sondern auch sehr viel Zeit. Daher sind auch kurze Lerneinheiten denkbar und sowohl ökonomisch als auch inhaltlich sinnvoll. Kurze Intensivworkshops oder Vorträge, je nach Wunsch auch in Kombination an unterschiedlichen Tagen, sind gute Alternativen zu mehrtägigen Seminaren, für die oftmals die Zeit fehlt.
Auch hierfür ein Beispiel: Eines der wichtigsten Themen in modernen Unternehmen ist aktuell die körperliche und auch psychische Gesundheit der Mitarbeiter/innen. Resiliente, gesunde Mitarbeiter/innen arbeiten gerne UND gut, mit Stress können sie viel besser umgehen und werden somit auch weniger krank. Ein kurzer Workshop von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr kann beispielsweise schon viel bewirken, wenn die Teilnehmer/innen dadurch motiviert werden, künftig auf die richtige Sitzposition zu achten, einzelne Übungen am Arbeitsplatz durchzuführen oder generell achtsamer mit sich und den Mitmenschen umzugehen.
Hier finden Sie das "Gelassenheitstraining", das selbstverständlich individuell angepasst werden kann: http://asb-seminarshop.de/seminare/weitere-themen/gelassenheitstraining-seminar/
Die ASB Akademie GmbH bietet neben passgenauen, unternehmensinternen Seminare auch Beratung und Coaching an. Dafür steht ein externes Trainernetzwerk von über 250 Expert/innen zur Verfügung. Alle Informationen sind auf der Website der ASB Akademie zu finden, wo unverbindlich und kostenfrei ein Angebot für eine Inhouse-Schulung angefordert werden kann: http://asb-seminarshop.de/slider/inhouse-seminare/










