(openPR) Bei der Brillenmode im Herbst ist für jeden Geschmack etwas dabei: Wer es auffällig mag, kann mit roten Rahmen gekonnt Akzente setzen. Liebhaber sachlicher Eleganz greifen zu silbernen Metallbrillen. Eine Prise traditionelle Extravaganz verleihen sogenannte „Windsorbrillen“ ihrem Träger. Und wer praktisch veranlagt ist, kommt mit extralangen Bügeln auf seine Kosten. Alle wichtigen Details zu den aktuellen Trends haben die Lesebrillen-Markt Stilexperten für Sie zusammengefasst.
Garantiert ein Hingucker: die Trendfarbe Rot
Auf den Laufstegen der internationalen Modewochen sah man Rot vor allem im Komplettlook. Für den Alltag ist Rot von Kopf bis Fuß allerdings etwas heftig. In Kombination mit Schwarz, Cremebeige oder Nudetönen setzt man mit einer roten Brille einen modischen Akzent, den man zum Beispiel mit einem roten Gürtel oder Schal noch einmal gekonnt aufgreifen kann. Ein toller – nicht übertriebener – Hingucker für Trendsetter. Doch wer kann eine rote Brille tragen? Im Grunde steht Rot jedem gut zu Gesicht – es kommt allerdings auf den Farbton an. Leuchtendes Rot ist momentan am angesagtesten. Dieses sieht zu schwarzen oder dunkelbraunen Haaren besonders toll aus. Dunkelblond harmoniert mit einem kühlen, etwas abgeschwächten Rot und zu Blond passen eher warme Rottöne. Mehr zu den einzelnen Farbtypen finden Sie übrigens im ausführlichen Brillen-Ratgeber auf unserer Webseite www.lesebrillen-markt.de.
Eleganz mit futuristischem Touch: Silber-Metallic
Nachdem lange Zeit breite Kunststoffrahmen im „Nerd“-Stil die Brillenwelt dominiert haben, setzen die Designer inzwischen gerne wieder auf Metall-Modelle in silber glänzender Optik. Silber steht vor allem Menschen des sogenannten „kühlen Hauttyps“ mit leicht rosa Unterton im Teint und Haaren in allen Facetten von Blond bis Dunkelbraun – allerdings immer in aschigem, niemals goldenem Ton. Silber wirkt stets elegant, modern und ein wenig futuristisch und passt besonders toll zu Kleidung in Schwarz, Blau, Grau oder Flieder.
Traditionell und extravagant: Brillen im „Windsor-Stil“
Die kleinen, runden „Windsor-Brillen“ kannte man bereits im 19. Jahrhundert. Damals waren Brillenfassungen noch ein seltenes Gut, weshalb vor allem Adelige und höhergestellte Persönlichkeiten eine solche tragen konnten. Daher trägt das klassische Modell vermutlich den Namen des britischen Adelsgeschlechts. Ursprünglich bestanden die Brillen aus einfachen Metallrahmen. Die aktuellen Modelle sind jedoch – modern interpretiert – meist mit einem Kunststoffüberzug versehen. Besonders gut stehen die runden Brillen Menschen mit eckigen, ovalen oder herzförmigen Gesichtern. Beachten sollte man bei diesem Trend, dass sie den Typ stark verändern und äußerst extravagant wirken.
Vielseitig und praktisch: Brillen mit extralangen Bügeln
Dieser Trend hat weniger einen modischen, sondern eher einen äußerst praktischen Aspekt: extra lange Bügel. Dank diesen hat die lästige Suche nach der Lesebrille endlich ein Ende, da man sie bei Nichtgebrauch einfach stets griffbereit um den Hals hängen kann. Eine nützliche Erfindung, die immer mehr Hersteller für ihre neuen Modelle einsetzen. Zweiter toller Nebeneffekt für die Damenwelt: Die Brillenmodelle mit XL-Bügeln funktionieren auch ideal als Haarreif.












