(openPR) Das immer wieder geforderte interne und externe Qualitätsmanagement für Einrichtung der Altenhilfe, bzw. Einrichtungen der Sozialwirtschaft ist Qualitätsmanagement unverzichtbar.
Nach wie vor wird dieser Tatsache aber immer noch von vielen Trägern solcher Einrichtungen nicht in der nötigen Konsequenz Rechnung getragen.
So ist auf der Website des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft zu lesen:
„Angesichts der Besorgnis erregenden Zahl an Insolvenzverfahren in der Sozialwirtschaft ist der Bedarf nach externer Beratung offensichtlich. Die Diakonie hat in den letzten fünf Jahren ca. 30 Insolvenzanträge gestellt, fünf AWO-Kreisverbände gingen in die Insolvenz. Der Paritätische hat 15 Insolvenzen für die letzten vier Jahre gemeldet.“ […] „Basel II verstärkt zusätzlich den Druck zu mehr Effektivität und Effizienz. Über diese harten Faktoren hinaus geht es aber fast immer auch um eine Verbesserung der Wertschöpfungsketten bei internen und externen Schlüsselprozessen, also um Qualitätsmanagement, Organisationsentwicklung, Führung und Zusammenarbeit und Controlling.“ Quelle: http://www.institut-sozialwirtschaft.de/ Zugriff:15.08.2006
Die Veröffentlichung macht die Bedeutung die dem Qualitätsmanagement zukommt deutlich. Da die Träger der Einrichtungen bei den harten Faktoren kaum Spielraum haben, sind sie gut beraten, sich intensiv mit den Einflussfaktoren die sie unmittelbar Steuern können zu befassen.
Neben den großen Instituten und populären Wirtschaftberatern, bieten sich nicht nur aus Kostengründen insbesondere regional tätige Berater an, um in einzelnen Einrichtungen das Qualitätsmanagement nach vorne zu bringen.
Patrick Wiek, Berater und Fortbilder in der Altenhilfe, empfiehlt Einrichtungen der Altenhilfe sich dabei auf die gesetzlichen Anforderungen nach den §§ 80, 112, 114 SGB XI zu konzentrieren. Bei dem Aufbau eines Qm-systems sollte man sich von der DIN EN ISO 9000:2000 ff. leiten lassen.
Eine Zertifizierung muss dabei allerdings nicht zwingend angestrebt werden, da nicht klar ist ob und welche vom Gesetzgeber gefordert werden könnte.
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Patrick Wiek - Beratung und Fortbildung in der Altenhilfe
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