(openPR) Während die Stars der ATP-Tour am vergangenen Wochenende in Kitzbühel um den Titel der Generali Open spielten, hat sich das österreichische Tennistalent Maximilian Langer beim gleichzeitig stattfindenden ITN-Cup den Turniersieg erkämpft. Wie es jetzt für ihn weitergeht, verrät der 17-Jährige aus Hard am Bodensee im Interview.
„Das Turnier wurde in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt und ich habe in der stärksten Gruppe mitgespielt. Die ersten zwei Gegner waren relativ einfach zu besiegen, erst mein Finalgegner hat mir etwas mehr abverlangt“, resümiert Maximilian Langer. In der Runde der letzten Zwei musste sich aber auch sein Gegner in drei Sätzen geschlagen geben. Zufrieden ist Max damit definitiv: „Alles in allem war es ein super Turnier. Bis jetzt lief die Saison bei mir ziemlich gut. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass ich in diesem Jahr noch häufiger und intensiver trainiere.“
An Ambitionen fehlt es dem aufstrebenden Tennisspieler aus Hard bei Bregenz nicht. Training ist für ihn unter der Woche jeden Tag angesagt. Hinzu kommen Kraft- und Ausdauertraining sowie Turniere oder Mannschaftsspiele am Wochenende. „Ich trainiere täglich eigentlich eineinhalb bis zwei Stunden auf dem Tennisplatz. Mit dem sonstigen Training sind das in etwa 17 bis 18 Stunden Training pro Woche. Da passt der BEMER als Ausgleich natürlich ideal dazu“, so Maxmilian Langer, der seit er zehn Jahre alt ist das Racket in der Hand hält. Auf die Physikalische Gefäßtherapie nach BEMER wurde der ITN-Cup Turniersieger am Informationsstand der BEMER Int. AG beim ATP-Turnier Kitzbühel aufmerksam: „Nach meinem zweiten Match in Kitzbühel wurde mir angeboten, den BEMER auszutesten. Im Finalmatch habe ich dann wirklich einen Unterschied gespürt. Ich hatte deutlich mehr Energie auf dem Platz.“ Seit dieser Woche besitzt er einen BEMER zuhause, den er regelmäßig benutzt.
Sich auf den gesammelten Lorbeeren auszuruhen, kommt für Max erst einmal nicht in Frage. An diesem Wochenende steht er bereits in Deutschland bei einem Herrenturnier im Starterfeld und versucht dort, sich weiter zu verbessern. Auch über langfristige Ziele hat sich der junge Österreicher bereits Gedanken gemacht: „Ich würde ziemlich gerne in Richtung erste Bundesliga gehen. Das wäre so etwa das Ziel, dass ich erreichen will.“ Die BEMER Int. AG wünscht Maximilian Langer auf seinem Weg viel Erfolg und freut schon auf die nächsten Erfolge – unterstützt durch eine verbesserte Mikrozirkulation dank der BEMER-Therapie.
Fotoquelle: Markus Grabner












