(openPR) Valencia. Die drittgrößte Stadt Spaniens mit mehr als 1.380.000 Einwohnern.Hört sich stark nach Großstadt an. Um ein Stück Natur zu sehen zu bekommen muss man doch sicher weit weg fahren, nicht wahr? Falsch! Denn der Naturpark La Albufera liegt weniger als eine Stunde mit dem Bus von Valencias Zentrum entfernt.
Für Sprachschüler, die in Valencia sind, um die Spanische Sprache zu lernen, ist das die ideale Gelegenheit auch mal aus der Großstadt heraus zu kommen und etwas Abwechslung vom normalen Unterricht im Klassenzimmer zu bekommen.
Für die Schüler einer Spanischschule bat sich diese Gelegenheit erst kürzlich. Voller Vorfreude machten sich die Spanischschüler auf ins Stadtzentrum, von wo aus sie den Bus in Richtung Naturpark Albufera nahmen. Wenig später waren sie auch schon dort und staunten nicht schlecht, als sie den riesigen See zu Gesicht bekamen.
Dort wartete schon ein kleines Fischerboot, welches die Schüler in Begleitung eines erfahrenen Fischers quer über den See fahren würde. Auf der Bootsfahrt bekamen die Schüler viele interessante Informationen über die Geschichte und die Entstehung des Sees, zum Beispiel, dass dort vor ca 1200 Jahren zum ersten Mal Reis in Europa angebaut wurde.
Die Sprachschüler genossen die Fahrt über den See sehr und schossen viele beeindruckende Fotos von der Natur, von der sie umgeben waren. Die Fahrt über den See dauerte ungefähr eine Stunde. Anschließend beschloss die Gruppe noch einen kleinen Abstecher zum Strand des Naturparkes zu machen. Dieser war schnell zu Fuß durch einen kleinen Wald zu erreichen.
Angekommen staunten die Schüler der Spanischschule Costa de Valencia erneut: Dieses Mal über den faszinierenden Naturstrand, der vor ihnen lag. Die Zeit wurde unterschiedlich genutzt. Einige sprangen ins Meer, einige erkundeten die Gegend rund um den Strand und einige schossen Erinnerungsfotos von der beeindruckenden Kulisse.
Nach einem spannenden und aufregenden Tag voller neuer Eindrücke, ging es Abends für die Spanischschüler zurück nach Valencia.












