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Royalty ist Trumpf

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Verarbeitungsanlage
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(openPR) Bergbauriese Glencore will seine Royalty-Beteiligungen auslagern. Dieses Bergbausegment ist in.
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Der größte Rohstoffhandelskonzern und einer der größten Bergbaugiganten der Welt, Glencore, wird seine Royaltys, also Lizenz- und Abgabebeteiligungen, in eine eigenständige Gesellschaft auslagern. So ist zumindest der Plan des erfahrenen Managements. Damit die neue Gesellschaft auch in Zukunft schlagkräftig auf dem Rohstoffmarkt agieren kann, soll sie mit rund 300 Millionen Euro zusätzlich ausgestattet werden.



Dann kann die neue Glencore-Tochter zum Beispiel Projekte von aufstrebenden Bergbauunternehmen finanzieren und erhält dann in der Produktionsphase als Abgabe (Royalty) entweder einen Anteil am Gewinn oder an der Produktion. Oder wenn Glencore es auf die Sicherung des Nachschubs an etwas exotischeren Metallen wie Kobalt oder Tantal abgesehen hat, dann kann dies auf Streaming-Basis geschehen. Dabei finanziert dann Glencores neu ausgelagerte Gesellschaft den Aufbau der Mine und bekommt dann das Recht zu einem sehr günstigen Preis die Produktion oder zumindest einen Teil davon zu erwerben.

Das Royalty-Geschäft ist nicht neu. Auch Osisko Gold Royalties - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297627 (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297627) - gehört zu dem kleinen erlauchten Kreis, der sich auf dieses Marktsegment spezialisiert hat. Osisko besitzt insbesondere Royaltys bei den bereits produzierenden Goldminen Canadian Malartic, Vezza und Eleonore in Quebec sowie ein Silber-Lizenzabkommen bei der Gibraltar-Mine. Hinzu kommen eine ganze Reihe an Entwicklungsprojekten, die zukünftig den Royalty-Fluss aufwerten werden, sobald die jeweiligen Minen in Produktion gehen.

Der kanadische Goldkonzern Rye Patch Gold - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 (http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754) - hatte bis vor zwei Monaten ebenfalls ein lukratives Royalty besessen. Von der Rochester Mine in Nevada bekamen die Kanadier eine Abgabe von 3,4 Prozent jährlich auf die Produktion (Netto-Schmelzabgabe, NSR), die vierteljährlich ausbezahlt wurde. Diese war auf insgesamt 39,4 Millionen Unzen Silberäquivalent begrenzt. Der Betreiber der Mine hat nun das Royalty für fünf Millionen US-Dollar zurückgekauft. Insgesamt halfen die Royalty-Einnahmen Rye Patch seine Florida Canyon-Mine aufzubauen. Dort sollen in Zukunft 75.000 Unzen Gold pro Jahr abgebaut werden. Im April 2017 begann dort die kommerzielle Förderung und im Juni-Quartal wurden bereits 7.075 Unzen Gold und 5.603 Unzen Silber aus dem Boden geholt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte









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