(openPR) 2005 reisten mehr als 400.000 Deutsche in den Big Apple – rund 50.000 mehr als bislang prognostiziert
Der Big Apple boomt. Entgegen bisheriger Prognosen und Schätzungen der Behörden reisten im vergangenen Jahr wesentlich mehr deutsche Touristen nach New York City – dabei wurde sogar die 400.000er-Marke überschritten. Insgesamt waren es rund 401.000 Deutsche (anstatt 353.000 Besucher wie bislang angegeben) – das ist ein Plus von knapp 23 Prozent gegenüber 2004. Damit liegt Deutschland hinter Großbritannien und Kanada auf dem dritten Platz der internationalen Besucherskala. Als Gründe für den enormen Anstieg sieht Silvia Bisle, Marketing-Managerin NYC & Company, die gestiegene Zahl an täglichen Nonstop-Flügen zwischen Deutschland und New York City sowie das Christo-Ereignis „The Gates“ im Central Park im Februar 2005. „Diese hervorragenden Zahlen decken sich auch mit den Aussagen der Reiseveranstalter, die äußerst zufrieden mit den New York-Buchungen sind. New York ist und bleibt das Nummer Eins-Ziel aller Deutschen in den USA“, weiß Silvia Bisle.
Auch die Zahl internationaler Urlauber stieg 2005 stärker als bislang angenommen auf 6,8 Millionen (plus 11 Prozent). Mit mehr als 42,6 Millionen Touristen, die im vergangenen Jahr den Big Apple besuchten, verzeichnete die Weltmetropole einen neuen Besucherrekord.
Für das laufende Jahr peilt New York City mit rund 44,4 Millionen Besuchern – davon 7,3 Millionen internationalen Gästen – einen erneuten Rekord an.
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