(openPR) München, Juli 2017 – Die Vergütung bei den Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) liegt vielfach deutlich über dem Durchschnitt. Das zeigt ein aktueller Branchenvergleich. Eine weitere positive Entwicklung verspricht die neue Entgeltordnung für Gesundheitsberufe.
Für den Branchenvergleich (konzerneigene Erhebung) wurden insgesamt über 2.200 Datensätze von über 20 bei kbo tätigen Berufsgruppen ausgewertet. Verglichen wurden die Bruttomonatsentgelte bei kbo mit Referenzwerten der Agentur für Arbeit (Bayern). Zu den Berufsgruppen der Erhebung zählten Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Psychologen, Sozialpädagogen, Erzieher und Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen ebenso wie Mitarbeiter der Verwaltung, der Speisenversorgung und der Unterhaltsreinigung.
Für Mitarbeitende in der Pflege greifen weitere Verbesserungen mit Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung für Gesundheitsberufe Anfang 2017: Unter anderem bietet eine zusätzliche Entwicklungsstufe neue Perspektiven für langjährige und erfahrene Mitarbeiter, für Berufsanfänger erhöht sich das Grundgehalt ebenso wie das Einstiegsgehalt für Pflegefachpersonen. Besonders relevant für kbo: Im Bereich der Psychiatrie ergibt sich für Gesundheits- und Krankenpflegekräfte eine um eine Entgeltgruppe erhöhte Eingruppierung und damit ein höheres Einkommensniveau.
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten jeden Tag hervorragende Arbeit. Ich freue mich, dass die Attraktivität von kbo als Arbeitgeber auch bei der Vergütung deutlich wird“, sagt Dr. med. Margitta Borrmann-Hassenbach, Vorstand von kbo. Hinzu kommt eine geringe aktive Fluktuationsquote (arbeitnehmerinitiierte Kündigungen) von 4,43 Prozent im Jahr 2016. Das ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Mitarbeitenden nicht nur den Teamgeist, die gute Arbeitsatmosphäre und das Zusammengehörigkeitsgefühl schätzen, wie die letzte Mitarbeiterbefragung gezeigt hat, sondern auch die Rahmenbedingungen.













