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Diakonie – Türöffner für Gerechtigkeit

30.06.201714:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Diakonie – Türöffner für Gerechtigkeit
Das Diakonische Werk Augsburg präsentiert sich beim Fest der Freiheit.
Das Diakonische Werk Augsburg präsentiert sich beim Fest der Freiheit.

(openPR) Mitten unter den verschiedenen Kirchengemeinden des Dekanats Augsburg hat die Diakonie ihren Platz und öffnet manche Tür. Entsprechend präsentierte das Diakonische Werk sich im Zentrum des Festes der Freiheit auf dem Augsburger Rathausplatz und stellte passenderweise Türblätter aus.



Am 24. und 25. Juni nutzte das Diakonische Werk Augsburg das Fest der evangelischen Kirche, um sich und seine Arbeit vorzustellen. Viele Besucher wurden von der ungewohnten Ausstellung mit 30 verschieden gestalteten Türblättern angezogen – und fanden sich mitten in der Gemeindearbeit wieder. Die ist in der Diakonie besonders mit der KASA, der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit, verknüpft. Die Türblätter sind das Werk vieler Besucher, Kunden und Mitarbeiter der Diakonie Augsburg. Diese hatte als Beitrag zum Reformationsjahr 2017 die Aktion „Türen öffnen. Gerechtigkeit leben.“ der Bundesdiakonie aufgegriffen und gemeinsam mit vielen Gruppen Türblätter zum Thema Gerechtigkeit gestaltet.
Wie bunt die Menschen und ihre Gedanken sind, zeigt sich an den sehr unterschiedlich gestalteten Türblättern.

Diese Buntheit spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Einrichtungen des Diakonischen Werks wider, wie die Besucher des Festes der Freiheit feststellen konnten:

Bei der Altenhilfe konnte man beim Glücksrad etwas gewinnen und darüber ins Gespräch kommen, die Sozialpsychiatrie verkaufte ihre Produkte und stellte ihre einmaligen Phantasie-Stühle aus. Bei der Jugendhilfe konnte man sich als Kind bei den teilstationären Hilfen schminken lassen, bei der Beratungsstelle als Familie aus Luthers Zeit fotografieren lassen oder einfach einen gasgefüllten Luftballon mitnehmen. Das Bodelschwingh-Haus versorgte die Gäste mit Bratwürsten und bei der KASA standen die Ämterlotsen im Mittelpunkt.
Die KASA zeichnet auch verantwortlich für das Türenprojekt, das ein gutes Beispiel für die Kirchengemeindearbeit darstellt. Darüber hinaus leistet sie in vielen Bereichen Unterstützung. Egal, ob kurzfristig eine Betreuung für das kranke Kind nötig ist („Rotznase“), neue Kleider unerschwinglich sind (Materielle Hilfe „kiloweise“) oder Schulden einem das Leben schwer machen (Schuldner- und Insolvenzberatung): Die Mitarbeiter der Diakonie helfen weiter, öffnen verschlossene Türen. Dies gilt auch für die anderen Einrichtungen der Diakonie. Die Evangelische Beratungsstelle hilft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, hat Antworten auf Fragen zu Ehe, Partnerschaft und dem Leben. Psychisch Kranke finden Halt und Hilfe im Thomas-Breit-Zentrum und in den Tagesstätten für psychische Gesundheit, strafentlassene Männer eine Bleibe im Bodelschwingh-Haus.

Wer die Gelegenheit, die Türausstellung am Fest-Wochenende zu betrachten, nicht wahrgenommen hat, kann eine Auswahl der Türblätter noch bis zum 10. Juli in der Stadtbibliothek und vom 11. bis 21. Juli in der St. Anna Kirche sehen.

Während die Türblätter nur noch bis Juli zu sehen sein werden, bleibt die Arbeit der Diakonie Augsburg weiterhin in der Mitte des Dekanats und mitten unter den Menschen verortet. Ihre Mitarbeiter stehen weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Denn die Diakonie wird auch in Zukunft die Tür zur Gerechtigkeit öffnen.

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