(openPR) Gerade bei milden Sommertemperaturen begeben sich die meisten in den Garten oder auf den Balkon. Umso ärgerlicher ist es, wenn Stechmücken die verdiente Ruhe stören. Besonders in den Sommermonaten vermehren sich Mücken extrem. Doch was hilft wirklich gegen Mücken?
Für Fans pflanzlicher Wirkstoffe ist es ratsam, sich ätherische Öle wie Zitronenöl auf die Haut aufzutragen. Die abschreckende Wirkung halte aber nicht besonders lange an. Wirksamer ist es der Vermerhung vorzubeugen indem man Wasserreste im Garten oder im Haushalt ausleert. Auch das Wasser im Planschbecken und in der Vogeltränke gehört im Hochsommer täglich ausgetauscht. Zusätzlich lassen sich die Stechmücken-Larven in Regentonnen oder Gartenteichen sehr wirkungsvoll mit Tabletten bekämpfen. Auch wenn Tabletten nach chemischer Keule klingen, ist die Methode doch rein biologisch.
Außerdem verringern lange Hosen, Socken und langärmlige Oberteile die Gefahr, gestochen zu werden. Dabei sollten die Kleidungsstücke nicht zu dünn sein und nicht zu eng am Körper anliegen. Sonst können die Insekten durch den Stoff stechen. Alternativ ist es auch möglich, unter der Kleidung Schutzmittel aufzutragen. Desweiteren ist es ratsam regelmäßig zu duschen, da die Mücken durch den Geruch von Milch- und Fettsäuren der Haut angelockt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit sich mit Anti-Mücken-Essenzen, welche durch eine bestimmte chemische Zusammensetzung Mücken abschrecken. Diese Essenzen verteilen sich im Raum und sind für Menschen gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Diese Essenzen lassen sich außerdem mit Düften verbinden, so dass diese neben dem Anti-Mücken-Effekt auch als Raumdüfte genutzt werden können.











