(openPR) "Bodenansprache gemäß KA 5 für die Altlastenbearbeitung“ lautet der Titel des Seminars, welches am 22. November 2017 in Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Die BBodSchV 2011 fordert verbindlich eine „bodenkundliche Bodenansprache und -kartierung am Ort einer Probenahme soweit keine ausreichenden bodenkundlichen Vorinformationen vorliegen“.
Die Ansprache auf Grundlage der „Arbeitshilfe für die Bodenansprache im vor- und nachsorgenden Bodenschutz“ durchzuführen.
Die Veranstaltung beleuchtet sehr kurz den rechtlichen Hintergrund und erläutert die Notwendigkeit bodenkundlichen Fachwissens für die Akteure in der Altlastenbearbeitung.
Die relevanten Veränderungen in der Normenlandschaft werden thematisiert.
Der Hauptteil des Seminars fokussiert auf die praktische Anwendung und Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen für den Einsatz der KA 5.
An einigen typischen Bodenproben wird die bodenkundliche Ansprache geübt: Fingerprobe, Horizontbezeichnung, Bodenfarbe, Humusgehalt, Karbonatgehalt und Substratansprache sind einige der Themenschwerpunkte.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter von Ing.- Büros und Labors, die Bodenansprachen aktiv im Rahmen der Probenahme ausüben und die Nachweise zur bodenkundlichen Qualifizierung z.B. im Rahmen von Akkreditierungen benötigen.
Planern und Behörden ermöglicht das Fachwissen die Erstellung von rechtskonformen Ausschreibungsunterlagen sowie eine effektive Kontrolle der beauftragten Leistungen.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmegebühr: 269€ (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter www.iwu-ev.de/pdf/A171122.pdf
Als Termin in meinem Kalender vormerken (z.B.: Outlook, Lotus, SuperOffice usw.): www.iwu-ev.de/ics/A171122.ics













