(openPR) Was passiert, wenn man eine Zigarre auf 4300 Hm raucht? Der Geschäftsführer von StarkeZigarren hat das Experiment zusammen mit dem belgischen Ex-Unternehmer Willy De Vos gewagt. Der Belgier, ein erfahrener Zigarilloraucher, musste ebenso wie Sebastian Gollas feststellen, dass es die Umstände in dieser Höhe nicht einfach machen, eine Zigarre zu genießen.
Zuerst stellte man die geringere Rauchentwicklung fest. Die Zigarre brannte zudem wesentlich schlechter ab, was kräftigere Züge notwendig machte. Würde die Zigarre aufgrund des Sauerstoffmangels nicht ausgehen, so könnte man sich dem Genuss 10 bis 20% länger als auf Meereshöhe widmen. Tatsächlich muss aber so kräftig und oft an der Zigarre gezogen werden, dass die Zigarre mindestens genauso schnell aufgeraucht ist.
Unterm Strich, so stellte man in Einvernehmen fest, ist es wesentlich anstrengender eine Zigarre auf dieser Höhe zu rauchen. Die Kälte und Atmungsprobleme auf Grund des geringen Luftdrucks machen es nicht einfacher.
Die Idee, auf 4300 Meter Höhe Zigarren zu rauchen, war einem Zufall entsprungen. Auf dem Weg durch die größte Salzwüste der Welt war das Verlangen nach einer Zigarre am zweiten Abend zu groß geworden und so zündete man sich in Laguna Colorada (Bolivien) die Zigarren der Marke Puros Reales an.
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