(openPR) Affiliate Marketing ist eine beliebte Methode, um ein passives Einkommen zu erzielen. Die meisten Marketer entscheiden sich für Pay per Sale, bei dem sie pro Verkauf bezahlt werden. Dabei stellt die Klickvergütung eine interessante Alternative dar. Alles rund um das „Pay per Click“-Modell.
Passives Einkommen mit PPC
Bei Pay per Klick handelt es sich um eine spannende Methode. Im Gegensatz zu Pay per Sale warten Sie nicht auf Ihre Kunden, sondern schalten eine eigene Anzeige. Es fallen nur dann Kosten an, wenn der Besucher auf den Werbebanner klickt.
Bestimmt kennen Sie die Anzeigen über den Google-Ergebnissen. Eine Marketer hat dafür bezahlt, damit sein Banner über den normalen Suchresultaten erscheint. So spart er sich komplexe SEO-Maßnahmen und muss kaum Zeit in die Optimierung seiner Beiträge investieren. Der Betreiber kann sich auf seine Haupttätigkeit – also das Online Marketing – konzentrieren.
Wie hoch die Keyworddichte ist, spielt keine Rolle mehr. Langfristig ist es dennoch empfehlenswert, wenigstens grundlegende Optimierungen vorzunehmen.
Affiliate Marketing: Keywords optimieren
Der bekannteste PPC-Anbieter ist wohl Google AdWords. Die größte Suchmaschine verspricht hohe Einnahmen, die Ihnen ein passives Einkommen ermöglichen.
Der Marketer legt einen Betrag fest, den er beim Online Marketing pro Klick bezahlen möchte. Hier sollten Sie mit einer geringen Summe einsteigen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Erhalten Sie fürs Affiliate Marketing zu wenig Besucher, können Sie das Budget wöchentlich erhöhen.
Tipp: Falsche Besucher verursachen überflüssige Kosten. Ein Longtail-Keyword (statt „Tisch“ lieber „Glastisch günstig kaufen“) ist zu bevorzugen!
Was sucht der Kunde?
Die Zielgruppe muss beim Online Marketing im Vordergrund stehen. Ein hilfreiches Tool ist der kostenlose Keyword Planer, wo Sie die wichtigsten Longtails herausfinden können.
Natürlich sollte Ihre Homepage fürs Affiliate Marketing auf das Suchthema optimiert sein. Ein Reiseblog kann kein Hundefutter verkaufen. Die Ausgaben für das PPC würden die Einnahmen übersteigen. Anders sieht es aus, wenn sich die Seite genau auf den Suchbegriff bezieht. Der Besucher fühlt sich gut informiert und tätigt den gewünschten Kauf.
Manche Anbieter wie Facebook verzichten auf Keywords. Sie bieten eine Eingrenzung anhand des Alters, der Region und weiteren Merkmalen an.
Fazit
Mit Pay per Click gestalten Sie das Online Marketing einfacher. Aufwendiges SEO entfällt, da Sie automatisch auf der ersten Google-Seite erscheinen. So sichern Sie sich sofort ein passives Einkommen!










