(openPR) Krankenhäuser stehen vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Es kann nur das Krankenhaus erfolgreich sein, welches dauerhaft effizient und nach außen erkennbar qualitativ vorbildlich arbeitet. Vor diesem Hintergrund hat das Klinikum Bielefeld, mit 1.300 Betten eines der größten kommunalen Häuser in Deutschland, seine Lieferantenliste optimiert und einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung getan.
Zur fachlichen Information der 2.600 Mitarbeiter, die an drei Standorten in zwei Städten arbeiten, hat die Klinik ein leistungsfähiges Wissensmanagement eingerichtet. Frau Sandra Knicker aus der Unternehmenskommunikation des Klinikum erläutert: „Neben einem Hauptlieferanten bestanden Beziehungen zu zahlreichen anderen Lieferanten, was zu einer unübersichtlichen Anzahl an Kontakten und Ansprechpartnern führte.“
Insbesondere die Zielsetzung der Unternehmensleitung, die Prozesskosten Einkauf weiter zu senken, führten zur Konsolidierung auf einen Lieferanten: „Für das Klinikum Bielefeld war der Wechsel zu Lehmanns Media eine logische Entscheidung.“
Das erste Projekt des Klinikum Bielefeld mit dem neuen Lieferanten war es, viele der Fachzeitschriften von Print auf digitale Formate umzustellen und so die Strategie des Wandels auch in diesem Bereich umzusetzen. Als operative Zielsetzung wurde erreicht, dass Ärzteschaft, Pflegedienst und Verwaltung die angeforderte Information sofort und an allen Standorten verfügbar hat, egal wie viele Personen zugleich zugreifen. Frau Knicker betont auch die kaufmännischen Chancen durch das Controlling des Portfolios: „Ab dem ersten Januar 2015 standen alle entsprechend abonnierten Fachzeitschriften online zur Verfügung. Mit den jährlichen Auswertungen zur Nutzung der Zeitschriften liefert Lehmanns uns eine solide Entscheidungsbasis und unterstützt uns bei der Überarbeitung des Portfolios.“
„Die positiven Auswirkungen auf unsere Prozesse und unser Wissensmanagement sind enorm“, fasst Frau Knicker im Klinikum Bielefeld das Ergebnis zusammen.













