(openPR) Intraokularlinsen für anspruchsvolle Kataraktpatienten
Durch die Behandlung mit einer LENTIS Comfort Intraokularlinse von Oculentis kann ein neuer Sehkomfort erreicht werden, der über die Standardlösung weit hinausgeht!
Natürlich erhalten Sie heutzutage auch mit einer Standard-Linse eine qualitativ hochwertige Therapie, jedoch kann die LENTIS Comfort den Wunsch nach mehr Sehqualität ohne Brille in Alltagssituationen, wie der täglichen Computerarbeit, beim Einkaufen oder beim Autofahren, besser erfüllen.
Kurz: Die Komfortlösung für Sie, wenn Sie keine Premium-Behandlung in Anspruch nehmen möchten.
Die komfortable Linsenlösung für Sie
Eine Standard-Linse behandelt zwar den Grauen Star optimal, wird jedoch den Wunsch nach erhöhter Brillenunabhängigkeit nicht erfüllen. Eine normale Lesebrille wiederum ist meist auf ca. 40 cm Sehentfernung ausgerichtet und nicht ideal bei einer Bildschirmentfernung von ca. 60-80 cm. Daraus folgt, dass Sie, trotz Katarakt-OP weiterhin auf spezielle und kostenintensive Brillengläser angewiesen sind. Gleitsichtbrillen besitzen zwar einen Zwischenbereich, doch dieser ist meist zu klein um längere Zeit am Bildschirm damit arbeiten zu können, was übermüdete Augen oder sogar Kopfschmerzen verursachen kann.
Die LENTIS Comfort bietet hier eine optimale Kompromisslösung zwischen Standard- und Premium-Behandlung für Sie: Ohne direkt auf eine kostenintensive Premium-IOL zugreifen zu müssen, bietet diese Linse die Möglichkeit neben der standardmäßig wieder hergestellten Fernsicht auch die sog. Intermediärsicht, d.h. der Bereich hinter dem Leseabstand, langfristig brillenunabhängiger zu therapieren.
Über 100.000 Implantationen weltweit, und überragende klinische Ergebnisse aus über 1000 ausgewerteten Implantationen bestätigen die hohe Leistungsfähigkeit der Linse.
Patienteninformationsfilm:
https://www.youtube.com/watch?v=BEJjyYl77Q4
Zu einer maximalen Brillenunabhängigkeit in allen Distanzen, kann Ihnen dagegen nur mit einer Premium-Intraokularlinse, wie der LENTIS Mplus, verholfen werden.








