(openPR) PRESSEMITTEILUNG
„Szczesny Sculptures 2005-2017“ auf der Citadelle
Saint-Tropez Eroffnung der Ausstellung „Szczesny Sculptures 2005-2017“, 09.Juni 2017
Saint-Tropez. Natur und Sinnlichkeit, Mauern aus Stein und junge Frauen aus Stahl, historische Gemauer und zeitgenossische Kunst – die Gegensatze konnten nicht großer sein und gerade das macht den besonderen Reiz dieser Ausstellung aus. Ein Kontrast der zugleich die Seele des kosmopolitischen wie auch tief seinen Traditionen verbundenen Ortes Saint-Tropez spiegelt. Hoch uber den Dachern von Saint-Tropez, auf der Citadelle thronend, ergibt sich so eine perfekte Symbiose zwischen der Ausstellung „Szczesny Sculptures 2005-2017“ und ihrem gastgebenen Ausstellungsort.
In einer einzigartigen Retrospektive prasentiert der Kunstler Stefan Szczesny vom 10.Juni bis 30. November 2017 seine monumentalen Skulpturen auf der Citadelle von Saint-Tropez. Der Wahl-Tropezianer Stefan Szczesny ist der Ausstellungseinladung der Stadt gerne gefolgt, da es ihm die Moglichkeit eroffnet seine Werke von unterschiedlicher Technik und Permutation auf imposanten Gelande zu prasentieren. Gezeigt werden neben seinen Schattenskulpturen, neue farbige Skulpturen, die Skulptur “Arbre de Vie” und die goldenen Skulpturen sowie keramische Arbeiten.
Bereits im Mai wurden die 30 monumentalen Skulpturen mit dem Helikopter an außergewohnlichen Positionen hoch uber dem Mittelmeer platziert. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die mehr als sechs Meter hohe Edelstahlskulptur “Arbre de Vie” ("Baum des Lebens"), eine Leihgabe der Cosmo Art & Science Foundation, die der Kunstler einst fur seine große Retrospektive im Palais des Papes in Avignon gefertigt hat.
Stefan Szczesny, der zu den wichtigsten deutschen Malern seiner Generation gehort und mit der legendaren Ausstellung „Rundschau Deutschland 1981“ den Ruf der jungen, wilden Malerei Deutschlands in der Welt begrundete, lebt und arbeitet seit 2001 in Saint-Tropez. Es ist vor allem das spezielle Licht an der Cote d’Azur, das ihn inspiriert und das vor ihm schon Picasso, Chagall, van Gogh, Cezanne, Signac, Matisse, Bonnard in den Bann zog. „Das Licht pragt ganz automatisch die Malerei, die Farbigkeit, die Leichtigkeit, die Themen. Wer dort langere Zeit lebt, verandert sich, nimmt diese Leichtigkeit in sich auf, wechselt die Perspektive, lebt einen anderen Lebensrhythmus“, so Stefan Szczesny. Von dem Maler Eugene Delacroix hat er die Maxime ubernommen, dass ein Kunstwerk vor allem die Aufgabe hat, ein Fest fur das Auge zu sein. Und dieses Fest zelebriert er jetzt auch hoch uber der Cote d’Azur.
Fur Szczesny stellen seine Werke die Verbindung zwischen Kunst und Natur her. Wie Scherenschnitte wirken die Skulpturen vor den jahrhundertealten Mauern der Zitadelle von Saint-Tropez, die im 8. Jahrhundert als Festung gegrundet und stetig ausgebaut wurde. Die Zitadelle in ihrer heutigen Große wurde 1602 zur Verteidigung gegen das Osmanische Reich errichtet. Uber mehr als 400 Jahre hinweg schutzte die machtige Verteidigungsanlage die Stadt, jetzt wird dieser mystische Ort durch die Kunstwerke von Stefan Szczesny wieder lebendig.
Infos: Vernissage Exposition „Szczesny Sculptures 2005-2017“ am 9. Juni 2017 um 18 Uhr, Citadelle de Saint-Tropez. Eroffnungsreden von Jean-Pierre Tuveri, Burgermeister von Saint-Tropez und Frederic Ballester, Direktor Centre d’Art la Malmaison, Cannes. Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.
Weitere Informationen:
Atelier Stefan Szczesny Espace des Lices
9, Bd. Louis Blanc
B. P. 115
F-83990 Saint-Tropez France
T +33 (0)494 97 41 99 F +33 (0)494 54 83 35








