(openPR) Fehlendes Leergut sorgt für knappe Wasservorräte in den Getränkemärkten / Besitzer von Trinkwassersprudlern sind im klaren Vorteil
Limburg, 02. August 2006. Hamsterkäufe und ausgeräumte Getränkeregale – Deutschland mangelt es in diesen Hundstagen jenseits der 30 Grad an Flaschen. So beschrieb der Kölner Stadtanzeiger am 27. Juli 2006 die Nöte von Getränkehändlern, die „langsam an die Grenzen stoßen“, weil sie täglich nur noch auf die Lieferanten warten. Glücklich können sich demnach in diesen Zeiten diejenigen schätzen, die sich von der Getränkeindustrie nicht abhängig machen und sich aus der eigenen Quelle bedienen – dem Wasserhahn.
Das deutsche Trinkwasser gehört zu einem der besonders streng kontrollierten Lebensmittel. Und wer Kohlensäure in seinem kalten Wasser mag, greift zu einem Trinkwassersprudler. Soda-Club beispielsweise bietet neben Sprudlern noch Sodamix-Geschmacksrichtungen an, die von klassischen bis hin zu trendigen Softdrinks reichen – individueller und unabhängiger geht es wirklich nicht mehr.
Neben der praktischen Handhabung überzeugt die problemlose Beschaffung: Sämtliche Soda-Club Produkte sind in allen großen Kaufhäusern, Haushaltswaren- und Fachgeschäften sowie in Elektromärkten und im Lebensmittelhandel erhältlich. Soda-Club Zylinder können bei einem der über 10.000 in Deutschland ansässigen Vertragshändler getauscht werden.









