(openPR) Berlin, 17.05.2017 - Vor der Ehe wollt ich ewig leben - die neue CD des Comedian Stephan Bauer
Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „VOR der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Stephan Bauer hat sich in seinem neuen Programm darüber seine Gedanken gemacht. Mit VOR DER EHE WOLLT´ ICH EWIG LEBEN haben wir sein Programm nun auf CD veröffentlicht.
S T E P H A N B A U E R
Vor der Ehe wollt' ich ewig leben
Produktart: CD
Genre: Comedy
Verpackung/Format: Jewel Case
Preis: 14,90 €
Verlag/Label: bluecat music
EAN/UPC: 4260032561665
www.stephanbauer-kabarett.de
Ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Singleleben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?
Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.
Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.“
Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“.
Pressestimmen
„...eine eigene wunderbare Welt voller Geniestreiche und Überraschungen.“ „...eine der größten Hoffnungen in der deutschen Kleinkunst.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)
„Sein giftiges Nummernkabarett ist spritzig, rasant und unterhaltsam.“ (Westfälische Zeitung)
„Der Jungkabarettist kann inzwischen zurecht in einem Atemzug mit Größen wie Mittermeier oder Hader genannt werden“ (Süddeutsche Zeitung)













