(openPR) Kletterhallen, Außenkletteranlagen, Felsen, Mauern und Steinbrüche: Das Ruhrgebiet hat klettertechnisch einiges zu bieten – man muss nur wissen wo! Der neue Kletterführer „Klettern Ruhrgebiet 4.0“ führt kreuz und quer durchs Revier und darüber hinaus. 256 Seiten mit allen Infos zu den Spots, vielen, vielen Farbfotos, Topos, Skizzen, Karten, Anreisebeschreibungen und Lesestoff rund um das Klettern im Ruhrgebiet und die Kletterer aus dem Ruhrgebiet. Erhältlich im Buchhandel, dem Bergsportfachgeschäft oder der Kletterhalle.
Vom ehemaligen Kohlenbunker, bis zur aufgegebenen Kirche ist das Angebot mehr als vielfältig. Neben den bekannten Kletter- und Boulderhallen gibt es viele kleine Gebiete und Anregungen sein Können auch einmal jenseits der geheizten Halle auszuprobieren. Da bietet sich die überdachte Mauer an der Ruhr, der Hochbunker in Duisburg oder die mittlerweile riesige Anlage im Landschaftspark an. Aber auch an den natürlichen Möglichkeiten hat sich einiges getan. In der mittlerweile 4. Auflage des Kletterführers finden sich auch die Kalksteinfelsen von Wülfrath und der Klassiker Isenberg bei Hattingen. Eine Menge Stoff für die Freunde des vertikalen Sports.











