(openPR) „Logistik ist zu einer komplexen Aufgabe an der Schnittstelle zwischen Ingenieurswesen und Management gewor-den,“ sagt Prof. Dr. Jörg von Garrel, Prorektor für Forschung an der Mobile University und Leiter des neuen Studien-gangs Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (B.Sc.). „Sowohl „klassisch“ produzierende Unternehmen als auch Unter-nehmen, die den Umgang mit ihren Daten effektiv und effizient gestalten, benötigen Fachkräfte mit sowohl ma-thematischen, ingenieurtechnischen als auch betriebswirtschaftlichen Kenntnissen.“
Mit dem technologisch-betriebswirtschaftlichen Studiengang reagiert die Mobile University auf den steigenden Be-darf an Experten im Bereich Logistik. Der Qualitätsführer im Fernstudienmarkt ermöglicht damit Berufstätigen der Logistikbranche ein flexibles Studium mit wissenschaftlich fundierten Inhalten und anwendungsorientiertem Wissen. Neben fachspezifischen Kenntnissen erwerben die Studierenden praktische Handlungskompetenzen. Dies befähigt sie, komplexe logistische Prozesse, Systeme sowie globale Produktions- und Verkehrsnetzwerke zu gestalten, zu steuern und zu realisieren.
Studieninhalte und Tätigkeitsfelder
Der neue Studiengang kombiniert die Bereiche Logistik, Ingenieurwissenschaften, Management sowie Mathematik und Naturwissenschaften. Mit den zwei Spezialisierungen Produktionslogistik und Informationslogistik ist neben dem umfassenden Wissenserwerb eine persönliche Profilbildung möglich. Für Absolventen des Bachelor-Studiums Wirt-schaftsingenieurwesen Logistik (B.Sc.) eröffnet sich damit ein breites Berufsfeld in mittleren und höheren Positionen von Industrieunternehmen über Dienstleistung bis zur Verwaltung. Konkrete Aufgaben können sein: Produktionspla-nung und -steuerung, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Industrial Engineering sowie Forschung & Ent-wicklung. Auch die Digitalisierung stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen und macht ein spezifisches Know-how erforderlich. Entsprechend ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten für Ingenieure mit Logistik-Schwerpunkt für die informationslogistischen Aufgabenbereiche beispielsweise als Digitalisierungsbeauftragter.













