(openPR) Für Unternehmer, die neue Wege in der effektiven Bewerber-Ansprache gehen möchten, bietet das Hamburger Büro für Storytelling „story:impuls“ einen bundesweiten Service an. Inhaber Volker Höinghaus zum Effekt von Storytelling (auch Content Marketing genannt): „Stellen Sie sich bitte diese Situation vor: Bestens ausgebildete Fachkräfte bewerben sich – womöglich sogar initiativ – bei Ihnen, weil sie Ihr Unternehmen ‚cooler‘ finden, als die Ihres Wettbewerbs.“ Der Weg dorthin: Das Erzählen spannender Unternehmens-Geschichten. So profitieren Firmen dank der Methode „Storytelling“ vom Faktor „Begeisterung durch Authentizität und Transparenz“.
Die wörtliche Übersetzung „Geschichten erzählen“ führt womöglich in die Irre. Es klingt nach dem Erfinden von Inhalten. Passender ist Storytelling daher übersetzt mit „das Erzählen dokumentarischer Berichte“. Klingt steif, enthält aber pure Emotion.
Es geht um Image. Oder besser: Identität. Ein Image kann man sich nahezu beliebig verpassen. Identität hat man. Oder leider nicht. Wer keine hat, hat‘s künftig schwer. Wer eine hat, sollte diese zeigen. Zahlreiche Unternehmen, vor allem KMUs, verzichten jedoch darauf, diese – oftmals sogar historisch gewachsene – Identität sichtbar zu machen. Wie schade! Denn, so Volker Höinghaus: „Schließlich geben wir erst dann anderen Menschen eine Chance, sich für uns zu entscheiden, wenn wir ihnen etwas von uns mitteilen.“ Das gilt gleichermaßen für echte Freundschaften, tiefe Liebesbeziehungen – und eben die Beziehung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Zudem, es klingt banal, ist aber elementarer Zauber des Storytellings: Die identitätsprägende Unternehmens-Story garantiert 100% Sicherheit davor, kopiert zu werden. Dauerhaft. Dieser schöne Effekt, unverwechselbar zu sein, wirkt auch äußerst positiv in Richtung aller weiteren relevanten Adressaten eines Unternehmens: Journalisten, Kunden, Geschäftspartner. Und: Stories fördern die Identifikation von Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern mit ihrem Arbeitgeber.
Noch ein toller Effekt, zu verbuchen auf dem Effizienz-Konto: Bewerber, die während ihrer Jobsuche bereits umfängliche Informationen über einen potentiellen neuen Arbeitgeber finden, können sich klar gegen ein Unternehmen entscheiden. Welch ein Glück! Denn nun konzentrieren sich die Personalverantwortlichen endlich auf – fast – ausschließlich diejenigen, deren Bewerbung tatsächlich ehrlich gemeint ist.
Bescheidenheit ist häufig der Grund, weshalb Arbeitgeber auf eine identitätsprägende Außendarstellung verzichten. Selbst dann, wenn das Unternehmen Gutes tut. Oder gerade dann. Argument: „Internes und externes soziales Engagement ist doch selbstverständlich! Sich damit zu schmücken, ist unredlich!“ Ein ehrenvoller Gedanke. Doch die Unternehmensberater Leo J. Barth und Magnus Graf Lambsdorff von Egon Zehnder International weisen darauf hin: „In Hinsicht auf die Rekrutierung des Nachwuchses sollten Unternehmen verstärkt ihr Image schärfen und pflegen. Denn die Generation Y spricht auf ‚Arbeitgebermarken‘ an, die auf einer Kultur sozialen und umweltbewussten Handelns beruhen.“ Folglich: Wer Gutes tut, sollte auch darüber reden. In Form einer authentischen und sympathischen dokumentarischen Story.
Wer spannend von sich berichtet und möglichst viele Aspekte seines Unternehmens für Leserinnen und Leser deutlich erlebbar darstellt, kann ziemlich sicher auf das schwere und teure Geschützt für den War for Talents verzichten – und sich stattdessen auf engagierte Bewerberinnen und Bewerber freuen. Eine zukunftssichernde Perspektive. Daher: Make Storytelling not War for Talents!
Beispiele für Business-Storytelling finden Interessenten auf http://storyimpuls.de/.











