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Das Erbe der Revolutionskämpfer

28.04.201711:34 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Mit Gebeco gehen Gäste Revolutionen und Kriegen auf den Grund

Kiel, 28.04.2017. Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit: Heute genau wie vor Jahrhunderten, lassen sich Menschen weltweit von diesen Worten inspirieren, stehen auf und fordern ihre Rechte ein. Selten friedlich und meist unter viel Blutvergießen führen Revolutionäre und selbsternannte Freiheitskämpfer ihre Völker in neue Zeitalter. Mit Gebeco erkunden Gäste die Orte, an denen Revolutionen und Kriege die Welt verändert haben. Alle Reisen sind im Reisebüro und im Internet buchbar.



Reisebeispiele
Zu den Nomaden im Land des blauen Himmels
Der Name Dschingis Khan ist unwiderruflich mit der Mongolei verbunden. Genauso wichtig für die Geschichte des Landes ist jedoch Damdiny Süchbaatar, der Held der mongolischen Revolution. Als Oberbefehlshaber der „Mongolischen Revolutionären Volksarmee“ gelang ihm 1921 die Rückeroberung des aktuellen Territoriums der Mongolei. Er gilt seither als Vater des unabhängigen, mongolischen Staates. Die 15-Tage-Erlebnisreise beginnt in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Hier wurden auf dem Sukhbaatar-Platz sowohl Dschingis Khan als auch Damdiny Süchbaatar zu Ehren, zwei große Denkmäler vor dem Parlamentsgebäude errichtet. Im Historischen Museum geht die Gruppe der mongolischen Geschichte genauer auf den Grund und erfährt alles über die Revolution und ihre Bedeutung für die Mongolei. Bei der Abreise Anfang Juli erlebt die Gruppe den Revolutionstag bzw. den Nationalfeiertag der Mongolei in Ulaanbaatar live mit. Dann feiern die Mongolen das Naadam Fest, eine Art olympische Spiele, die ihren Ursprung wohl in den großen Klantreffen des Mittelalters haben. Von der Hauptstadt führt die wanderreiche Erlebnisreise in die schier unendlichen Weiten der Steppe. Das Grasmeer, die Wüste der Gobi und die bizarren Felslandschaften des Altai machen die Mongolei zu einem Muss für Naturliebhaber. Auf einer Wüstenwanderung besteigt die Kleingruppe die „singenden Dünen“, durch den Saxaul Wald geht es zu Fuß zu den rot glühenden Klippen und in Tsenher kann in den bis zu 86 Grad heißen, schwefelhaltigen Quellen ein Bad genommen werden. In der Umgebung der Nomadensiedlung Gurvanbulag, erkundet die Gruppe die verschiedenen Landschaften, die für die Mongolei typisch sind: Granitfelsen, Sanddünen, Wälder und Grasland. Hier leben die Nomaden im Einklang mit der Natur und empfangen die Gruppe mit herzlicher Gastfreundschaft. Bei dem Besuch einer Nomadenfamilie erhält die Kleingruppe Einblicke in deren Alltag und probiert die typischen Speisen und Getränke wie Buttertee, vergorene Stutenmilch, getrockneten Joghurt oder Milchschnaps. Das Abendessen wird gemeinsam mit den Gastgebern zu bereitet. Die qualifizierte Reiseleitung hilft bei der Vermittlung zwischen den Kulturen. Außerdem erkundet die Gruppe das Orchon-Tal. Hier nahm das Weltreich der Mongolen im 13. Jahrhundert unter Dschingis Khan seinen Ursprung. Im 50.620 Quadratkilometer großen Khustain Nuruu Nationalpark wurden die typischen Przewalski-Wildpferde wieder angesiedelt und ausgewildert. Die Gruppe beobachtet die Wildpferde und mit etwas Glück zeigen sich auch andere interessante Tierarten, wie die Maralhirsche.
„Zu den Nomaden im Land des blauen Himmels“, Gebeco Länder erleben
15-Tage-Erlebnisreise ab 2.965 € inkl. Flüge
Link zur Reise: http://www.gebeco.de/255H000
Termine: 03.06.-17.06., 02.07.-16.07., 23.07.-06.08., 06.08.-20.08., 02.09.-16.09.2017

Legendärer Ho-Chi-Minh-Pfad
Die 17-Tage-Erlebneise beginnt in Vietnams Hauptstadt Hanoi und führt von der Halong-Bucht über den Ho-Chi-Minh-Pfad vorbei an rauschenden Wasserfällen, Kaffeeplantagen und traumhaften Hügellandschaften bis nach Saigon in den Süden des Landes. Gleich zu Beginn stößt die Gruppe auf die Spuren des Landesvaters Ho Chi Minh. Die Reisenden besichtigen das Mausoleum und beim Besuch seines ehemaligen Wohnhauses, der Einsäulenpagode und des Ho Chi Minh-Museums erfahren sie interessante Episoden aus dem Leben des Revolutionärs. Per Elektroauto erkundet die Gruppe an der Seite ihrer qualifizierten Reiseleitung Hanoi. Die malerische Halong-Bucht wird von der Dschunke aus bestaunt und wer selbst aktiv werden will, kann mit dem Kajak durch die nahen Luon-Höhlen paddeln. Von Hanoi geht es weiter in den Phong Nha Ke Bang-Nationalpark, um eine der schönsten Tropfsteinhöhlen des Parks zu erforschen. Der Höhlenkomplex diente einst der nordvietnamesischen Armee als wichtiger Stützpunkt am legendären Ho-Chi-Minh-Pfad. Doch auch das Volk der Cham nutzte die Höhlen bereits im 9. Jahrhundert als hinduistische Andachtsstätte. Die Gruppe kann die noch heute erhaltenen Inschriften sehen. Viele Historiker sind sich einig: Der Vietnamkrieg wurde auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad mit entschieden. Daher begibt sich auch die Gruppe auf den Pfad und überzeugt sich in Vinh Moc von der Schaffenskraft und dem Überlebenswillen der Vietnamesen. Ein ausgeklügeltes Tunnelsystem bot den Dorfbewohnern Unterschlupf und Schutz vor
den Langstreckenbombern der US-Luftwaffe. Ein Teil des Labyrinths wurde restauriert und auch ein Museum informiert detailliert über die Folgen der damaligen Strategie der Feuer-frei-Zonen. Weiter auf dem Pfad stößt die Gruppe auf die Dakrong-Brücke sowie die Khe Sanh Combat Base des United States Marine Corps und erfährt von Militäraktionen, die zu den erbittertsten des Vietnamkrieges gehörten. Anschließend geht es über traumhaft schöne Pässe weiter nach A Luoi und die Gruppe erhält die Gelegenheit, die hier ansässigen ethnischen Minderheiten kennen zu lernen. Die Region um A Luoi war im Vietnamkrieg schwer umkämpft - vielleicht eröffnet sich die Chance, von einem ehemaligen Vietcong-Kämpfer seine ganz persönliche Geschichte zuhören. Auf dem Weg nach Kon Tum passiert die Gruppe den Schauplatz der Schlacht um Dak To. Hier leben verschiedene Minderheiten, zum Beispiel die Bahnar. In ihren Dörfern stehen heute noch vereinzelnd die traditionellen Rong-Häuser. Welche Bedeutung die Holzhäuser auf Stelzen haben, erfährt die Gruppe bei Musik und Tanz von den Gastgebern persönlich. Wie der Vietcong sein Leben im Untergrund meisterte, wird in Cu Chi deutlich. Das ausgeklügelte Tunnel- und Bunkersystem bestand aus bis zu vier Ebenen und reichte über 20 Meter tief in die Erde. Lange Zeit von den Amerikanern unentdeckt, bot der bis zu 200 Kilometer umfassende Tunnelkomplex den Vietcong die Möglichkeit, sich der südvietnamesischen Hauptstadt Saigon zu nähern und unaufhaltsam Nachschub zu liefern. In Saigon besucht die Gruppe das Museum für Kriegsgeschichte und einen kleinen, geheimen Bunker, versteckt in einer ruhigen Gasse. Die Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und das Opernhaus entführen die Gruppe anschließend in die koloniale Vergangenheit Saigons.
„Legendärer Ho-Chi Minh Pfad“, Gebeco Länder erleben
17-Tage-Erlebnisreise ab 2.155 € inkl. Flüge
Link zur Reise: http://www.gebeco.de/2860027
Termine: 05.10.-21.10., 16.11.-02.12.2017, 21.12.2017-06.01.2018

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