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Der Kinderzimmer-Check

18.04.201708:53 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Der Kinderzimmer-Check
Spielen, Lernen Schlafen - ein Kinderzimmer einzurichten ist eine echte Herausforderung
Spielen, Lernen Schlafen - ein Kinderzimmer einzurichten ist eine echte Herausforderung

(openPR) Besser Lernen, schöner Spielen und entspannter Schlafen mit moderner Raumpsychologie und Feng Shui

Das Kinderzimmer einzurichten, ist echte Herausforderung. Denn Kids brauchen sowohl Bewegungsfreiheit als auch Rückzugsmöglichkeiten.


Ist im Kinderzimmer zu wenig Platz oder fühlt der Knirps sich in seinem Zimmer nicht wohl, wird oft im Wohnzimmer gespielt – der Konflikt ist vorprogrammiert.

„In Fernost und Amerika werden schon seit Jahren psychologische Aspekte in der Kinderzimmergestaltung erforscht und angewendet.“ berichtet Feng Shui Expertin Anke Otte. „Im deutschen Wohnungs- und Hausbau werden architekturpsychologische Aspekte leider nur selten berücksichtigt. Und gerade Kinderzimmer werden oft nur stiefmütterlich behandelt. Hier soll oft auf kleinstem Raum gespielt, gelernt und geschlafen werden. Dazu braucht es eine geschickte, kindgerechte Aufteilung.“

Eltern wundern sich dann oft, wenn der Nachwuchs schlecht schläft, nicht gerne alleine in seinem Kinderzimmer bleibt, die Leistungen in der Schule sich ohne scheinbaren Grund verschlechtern, oder das Kind ständig unkonzentriert ist oder zu nichts Lust hat.
„Hier kann Feng Shui helfen“, so die Raumexpertin. „Denn manchmal liegen die Ursachen in der direkten Umgebung – dem Kinderzimmer. Und geht’s dem Kind gut – geht’s der ganzen Familie gut.“

Unsere Wohn- und Arbeitsumgebung hat einen ganzen starken Einfluss auf uns. Sie kann dafür sorgen, dass wir uns zuhause entspannen und am Arbeitsplatz konzentrieren können. Sie kann uns aber auch um unseren Schlaf bringen, uns unkonzentriert und krank machen.
Kinder reagieren auf die Einflüsse der Umgebung noch wesentlich stärker als Erwachsene. Umso wichtiger ist es, das Kinderzimmer genauestens unter die Lupe zu nehmen, wenn es zu Problemen kommt. Mit einigen grundlegenden Prinzipien können die Eltern dies leicht selbst umsetzen.

Die drei Zonen im Kinderzimmer
Eltern sollten darauf achten, das Kinderzimmer in drei Zonen einzuteilen: eine aktive zum Spielen, eine halbaktive zum Lernen und eine ruhige zum Schlafen. Das kann man zum Beispiel durch Raumteiler oder/und verschiedene Wandfarben oder Bodenbeläge realisieren.
Der Schlafbereich sollte ruhig, etwas dunkler, mit verschiedenen Lichtquellen gestaltet werden. Die Zone zum Spielen und Toben dagegen hell und aktiver. Beim Lernen sollte eine ruhige Atmosphäre herrschen.
Die Position des Bettes ist sehr wichtig. Es sollte mit dem Kopfteil an einer festen Wand stellen, damit es eine ordentliche „Rückendeckung“ hat. Wenn das Kind im Bett liegt, sollte es Tür und Fenster sollte im Blick haben.
Außerdem sollte man keine schweren Regale oder andere Gegenstände (massive Lampen o.ä.) über dem Bett anbringen.

So steht der Schreibtisch richtig
Viele Eltern stellen den Schreibtisch direkt vor das Fenster, damit er genügend Tageslicht bekommt. Oder vor eine Wand, die die Sicht dann blockiert (das „Brett vor dem Kopf“). Beides ist aus Feng Shui Sicht meistens keine gute Lösung. Denn für den Schreibtisch gilt dasselbe wie für das Bett. Das heißt, er sollte so positioniert sein, dass das Kind mit dem Rücken zu einer festen Wand sitzt und von seiner Position aus den gesamten Raum überblicken kann.
Denn es gibt nichts Schlimmeres für die Konzentration und Motivation, als mit dem Gesicht gegen die Wand und dem Rücken zur Tür zu sitzen. Das ist ein Fehler, der leider oft in Kinderzimmern gemacht wird.

Kindgerechte Möbel
Die Möbel sollten mit den Kleinen mitwachsen und sich verändern können. Die dauerhaften Möbel sind am besten hell, leicht und flexibel. So kann man sie gut im Raum verschieben. Wird das Kind älter, passt sich das Kinderzimmer damit leicht an. Denn die Kids brauchen Veränderung.
Schlichte Möbel kann man kindgerechter machen mit bunten Möbelknäufen, Aufklebern, Wand-Tatoos, Klebefolien außen und in den Schubladen und Regalen. Ändert sich das Lieblingsthema von Dinosauriern auf Superman oder von Prinzessin Lillifee auf Barbie oder Bibis Beautypalace, wird das Möbelstück so schnell angepasst.
Je älter das Kind wird, desto mehr möchte es seine eigene Persönlichkeit finden und sich von den Eltern und Geschwistern abgrenzen. Die Gestaltung des eigenen Zimmers ist hier ein perfektes Mittel! Auch wenn es den Eltern dann oft eine Menge Toleranz abfordert.
Spitze Ecken und Kanten sollten vermieden werden, die auf das Bett oder den Schreibtisch zeigen. Neben der Verletzungsgefahr nehmen Kinder sie oft unbewusst als bedrohlich wahr.
Am besten sind verschiedene Lichtquellen in den einzelnen Bereichen. Fenster sollten mit einem Rollo oder dicken Vorhängen gut verdunkelt werden können. Fröhliche Bilder, Kunstwerke der Kleinen und bunte, weiche Teppiche sorgen für eine kindgerechte Atmosphäre.

Kinder mögen es bunt! Aber welche Farbe ist die richtige?
Hier sollten Eltern am besten neutrale, helle und warme Farben wählen, die zu den Kindermöbeln passen. Am besten sind Pastelltöne. Viele Kinder mögen kein Weiß. Die farbpsychologische Forschung geht davon aus, dass sich Blau ganz besonders für Schlafecken eignet und Rot die Kreativität fördert. Allerdings nur dezent eingesetzt. Allzu kräftige Farben können einen negativen Einfluss auf den Schlaf oder die Konzentrationsfähigkeit des Nachwuches haben.

Eltern und Kinder sorgen gemeinsam für Ordnung
Ordnung ist die halbe Miete. Das ist in Kinderzimmern oft schwer, weil die Kleinen Unordnung meist nicht so stört. Trotzdem sollte das Kind vor dem Schlafengehen selbst sein Zimmer aufräumen.
Eltern können ihre Kinder hier unterstützen, indem sie für ausreichend Stauraum sorgen. So können Spielsachen zum Beispiel schnell und einfach in großen Kisten untergebracht werden. Außerdem sollte Kleidung, aus denen das Kind herausgewachsen ist, verschenkt, verkauft oder entsorgt werden. Das gilt auch für kaputte Spielsachen oder die, die nicht mehr genutzt werden. Das Kind kann so selbst viel besser Ordnung halten. Mit der ausgedienten Kinderspielküche, den großen Duplo-Legosteinen und anderen Spielsachen, die nicht mehr altersgerecht sind, spielt es eh‘ nicht mehr. Die blockieren nur den Platz für aufgeräumte Lieblingsspielsachen.
Geschlossene Schränke und Regale sind übrigens besser als offene. Denn sie schaffen eine klare, harmonische und ordentliche Atmosphäre.

Immer mehr Technik im Kinderzimmer
Kinder sind empfänglicher für Schwingungen als Erwachsene und reagieren empfindlicher auf Störungen. Daher sollten Eltern mögliche Quellen für Elektrosmog vermeiden. Geräte wie Fernseher, Computer, Playstation, Radiowecker, X-Box & Co. haben bis zur Pubertät nichts im Kinderzimmer verloren – und schon gar nicht im Schlafbereich.
Abhilfe schafft hier die Methode „Stecker raus“ – also den Computer richtig runterfahren statt ihn auf Standby lassen. Oder noch besser: der Einbau eines Netzfreischalters durch den Elektriker im Sicherungskasten.

Und das Allerwichtigste zum Schluss:
Das Kind sollte immer das Gefühl haben, dass es sein Zimmer ist. Kinder wissen meistens intuitiv, was gut für Sie ist. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder unbedingt bei der Gestaltung des Zimmers mitentscheiden lassen. Denn ist das Kind glücklich, sind die Eltern es auch.

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